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Internet-Adressen rund um die Themen des „Flexiblen Unternehmens“

Arbeitgeberverbände
Tarifträgerverbände und ihre Spitzenorganisationen aus den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Handwerk und Landwirtschaft sind Mitglieder der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

Altersteilzeit
Grundsätzliche Informationen zum Thema Altersteilzeitgesetz hält das Bundesministerium für Arbeit (BMA) im Bereich „Gesetze (zur sozialen Sicherheit)“ vor. Die Altersteilzeitarbeit (AltTZG) als ein neuer Weg des gleitenden Übergangs in den Ruhestand hat sich zum arbeitsmarktpolitischen „Renner“ entwickelt. Die Beschäftigten stehen bei den Personalabteilungen Schlange. Gerne würden in manchen Unternehmen mehr als die tarifvertraglich vereinbarten Quoten Ihren „Hut“ nehmen – das verschärft inzwischen deutlich den Fachkräftemangel auf dem Markt.
Eine Übersicht über die tarifvertraglichen Vereinbarungen zur Altersteilzeit in der Tarifrunde 2000 gibt die BDA. Auch das WSI wartet mit umfangreichen Informationen auf.

Arbeitszeitgestaltung
Grundsätzliche Informationen zum Thema „Arbeitszeit“ in Deutschland sind beim Bundesministerium für Arbeit (BMA) kostenlos erhältlich und auch online bestellbar: So das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) in der Rubrik „Gesetze (zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit)“. Das BMA hat außerdem eine Menge Praxisbeispiele zum Bereich flexible Arbeitszeitmodelle Datenbank ins Netz gestellt, in der abgerufen werden können, die in der Praxis erprobt wurden. Zu jedem Projekt werden Entstehungsgeschichte, Charakteristika und die Erfahrungen mit der Umsetzung dokumentiert. Zurzeit stellen rund 46 Unternehmen aus 23 Branchen ihre Erfahrungen mit der Einführung neuer Arbeitszeitmodelle in Form von detaillierten Fallstudien dar. Diese Datenbank wurde maßgeblich von der Berliner Arbeitszeitberatung Dr. Hoff Weidinger Herrmann entwickelt, die Unternehmen umfassend zu allen Arbeitszeitthemen berät. Auf deren Web-Site sind Fachbeiträge verfügbar oder EDV-Zeiterfassungstools.
Eine Datenbank stellt auch das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT) im Rahmen der nordrhein-westfälischen „Landesinitiative Moderne Arbeitszeiten“ bereit. Die dort verzeichneten 23 Unternehmen haben ihren Sitz in NRW.
Selbst über die einschlägige Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) kann man sich online informieren.
Speziell für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) hat das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) sein Informationsangebot Best-Zeit entwickelt. Es finden sich zahlreiche weitere Institutionen oder Unternehmensberatungen im Netz, die Informationen oder Dienstleistungen anbieten: Ob als Beweis seiner Kompetenz, oder aus welchem Impuls auch immer bietet das Beratungsunternehmen Fauth-Herkner & Partner beispielsweise solch wertvolle Informationen wie einen Feiertagskalender (unter „Service“) an. Oder die Unternehmensberatung FlexiConsult verspricht Information und Unterstützung zu zahlreichen Arbeitszeit- und Entgeltthemen.

Arbeitszeitkonten
Arbeitszeitkonten sollen zu aufgabengerechtem Arbeiten anregen und die Flexibilität im Personaleinsatz erhöhen. Doch eine „Abrechnungsmentalität“ führt häufig dazu, dass falsche Leistungsanreize gesetzt, „Zeit und Geld geschunden“ sowie nötige personelle und organisatorische Veränderungen verschleppt werden.

Arbeitszeitverkürzung
Immer wieder macht die Forderung nach Arbeitszeitverkürzungen die Runde. Die Begründung: Es soll die Arbeitslosigkeit reduziert werden. Der Gesetzgeber hat deshalb das Altersteilzeitgesetzes (AtG) beschlossen. Grundsätzliche Informationen zum Thema Altersteilzeitgesetz hält das Bundesministerium für Arbeit (BMA) im Bereich „Gesetze (zur sozialen Sicherheit)“ vor. Damit soll die Lebensarbeitszeit verkürzt werden. Eine Broschüre zu „Altersteilzeit ab 55“ kann beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA) herunter geladen werden. Die Lebensarbeitszeit kann man auch mit einem Zeitkonto führen. Dann wird es auch möglich, ein Sabbatjahr einzulegen.
Ein weiterer Schritt zur Arbeitszeitverkürzung stellt die Förderung von Teilzeit dar. Die Idee: Überstunden sollen reduziert und Arbeit soll auf mehr Schultern verteilt werden. So hat der EU-Rat 1997 eine Richtlinie (97/81/EG) zu der von UNICE, CEEP and EGB geschlossenen Rahmenvereinigung über Teilzeitarbeit erlassen. Seit 1. Januar 2001 ist nun in Deutschland das neue Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) in Kraft. Es löst das bisherige Beschäftigungsförderungsgesetz ab.
Die generelle Verkürzungen der Wochenarbeitszeit auf die 35-Stunden-Woche hat Frankreich per Gesetz eingeführt. Was gut gemeint klingt, Emotionen anspricht und auf den ersten Blick einleuchtet, entpuppt sich bei genauerer Analyse als komplizierter. Das Autorenpaar Peters und Steiner halten generelle Verkürzungen der Wochenarbeitszeit, der Lebensarbeitszeit oder der Überstunden als Strategie für Deutschland für fragwürdig. Sie haben dafür Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) und der ILO ausgewertet. Insbesondere, argumentieren sie, wollten die Beschäftigten selbst nicht weniger arbeiten.
Der Wandel der Beschäftigungsformen auf europäischer Ebene ist im vollen Gange. Der Anteil der unbefristeten Vollzeitbeschäftigung ist, so zeigt das IAB, fast in allen Ländern rückläufig. Die Frage ist nur, wie man auf die Herausforderung reagiert. Statt genereller Arbeitszeitverkürzung sollten, so Peters und Steiner, besser individuelle und dezentrale Flexibilisierungen ermöglicht werden. Flexible Arbeitszeitmodelle sind beispielsweise über eine Datenbank des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (BMA), beim Institut Arbeit und Technik (IAT) oder bei Das flexible Unternehmen recherchierbar.

Balanced Scorecard
Die bislang stark monetäre Orientierung des strategischen Managements wird durch den Ansatz der Balanced Scorecard (BSC) erweitert, indem auch Zielsetzungen im Bereich der Kunden, der Mitarbeiter und der Innovation miteinbezogen werden. Seine informative Seminararbeit vom Herbst 1998 hat Tobias Frech ins Netz gestellt.
Das Balanced Scorecard Forum möchte eine Liste aller Unternehmen erstellen, die mit der Arbeit an der Balanced Scorecard begonnen haben, und den Austausch untereinander fördern. Ebenfalls gibt es dort Literatur- und Veranstaltungshinweise.
Im Informationsportal zur Balanced Scorecard finden sich eine Reihe von Buchhinweisen und Artikeln zum BSC-Konzept.
Eine kommentierte Zeitschriftenschau und weitere Links zum Thema bietet Managementwissen online.

Benchmarking
Neben dem Fraunhofer-Institut (IPK) und der Export-Akademie Baden-Württemberg (EA) findet man etliche Anlaufpunkte für Benchmarking im Netz. Weil das Leben so komplex ist, erst recht, wenn man sich mit Benchmarking befassen will, bietet das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) unter anderem die rechnergestützte Hilfe bei der Entwicklung von Zielsystemen an.

Beratungstellen

Mensch-arbeit.de ist seit Mai 2002 online und bietet Beratung und Seelsorge im Internet zum komplexen Themenkreis „moderne Arbeitswelt“. Die Liste der Beratungsstellen richtet sich an alle, die in ihrem Berufsleben oder auch privat einer belastenden Situation ausgesetzt sind. „Mensch-Arbeit“ ist ein Projekt der Katholischen Kirche im Erzbistum Paderborn und antwortet auf diese Veränderungen. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Betriebliche Altersversorgung
Die Grundlagen für betriebliche Altersrenten sind im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) geregelt. Sieht der Tarifvertrag eine Betriebsrente vor, so müssen mindestens die mit diesem Gesetz geschaffenen Rahmenbedingungen (Unverfallbarkeit, Anpassungspflicht, Insolvenzsicherung, flexible Altersgrenzen) erfüllt sein. Es gibt verschiedene Formen der betrieblichen Altersversorgung: Neben der betrieblichen Pensionszusage sind dies die Direktversicherung und die Unterstützungskassen. Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA) bietet eine Broschüre zur Betrieblichen Altersversorgung an.

Andreas Koehler, der bei der BfA als Hauptsachbearbeiter für Schulungsaufgaben tätig ist, betreibt privat den Web-Site Rententipps. Er möchte „die Rente so verständlich machen, dass sie auch ohne Jurastudium verstanden werden kann“.
Deutschland geht beim Thema Altersversorgung einen europäischen Sonderweg. Hierzulande denken Unternehmen, aber auch die Finanz- und Versicherungswirtschaft inzwischen intensiv über die Verknüpfung der Altersversorgung mit Arbeitszeitkonten nach.
Nun hat Ende 2000 die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Europäische Pensionsfondsrichtlinie der Öffentlichkeit vorgestellt und dem Europäischen Parlament übergeben. Damit steigt der Druck auf den deutschen Gesetzgeber, Pensionsfonds nach internationalen Standards einzuführen.

Bildungsanbieter
Wer an Weiterbildung interessiert ist, den bedient das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit der Datenbank Liquide. Gesucht werden kann nach Schlagworten, Regionen oder direkt unter dem Namen. Das Ergebnis ist eine ausführliche Linkliste, mit der man direkt kontakten kann. Da die Bildungseinrichtungen ihr Angebot selbst zuordnen können, wundert es jedoch nicht, daß man als User einen eher „bunten“ und unbewerteten Pool präsentiert bekommt, den man dann doch noch per Hand selektieren muß.

Callcenter 
Die Call Center Akademie Nordrhein-Westfalen, berichtet nicht nur in eigener Sache, sondern hält Interessierte auch über Analysen und Untersuchungen zum Thema Telemarketing auf dem Laufenden.

Das Call-Center-Forum, betrachtet sich als Interessenvertretung der Akteure im Kommunikationsdienstleistungsbereich. In seiner Expertendatenbank, lassen sich Ansprechpartner zu zahlreichen Themen des In- und Outbound-Telemarketing sowie des Telemarketing-Consulting suchen. Wie es sich für eine Informationsplattform gehört, steht Interessenten ein Forum für den Erfahrungsaustausch zur Verfügung.
Mit einer ähnlichen Zielsetzung wie das Call-Center-Forum tritt der Schweizer Branchenverband Callnet, auf. Seine Mitglieder – Anbieter und Nutzer von Produkten und Dienstleistungen rund um das Telemarketing – sind auf der Homepage mit einem Kurzprofil vertreten. Nützlich ist die nach eigenen Angaben „umfassendste Callcenter-Bücherecke der Schweiz“, die Callnet in Zusammenarbeit mit einer Buchhandlung aufgebaut hat. Bestimmte Fachtitel lassen sich dort online bestellen.
Der Call-Center -Profi bietet in seiner Marktübersicht, darüber hinaus eine Vielzahl von Adressen, die für Telemarketing-Unternehmen und solche, die ihre Dienste in Anspruch nehmen möchten, wichtig sind. Über branchenrelevante Termine des laufenden Quartals kann man sich durch die Terminübersicht, auf dem laufenden halten.

Dienstleistungen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) forscht zum Thema „Dienstleistungen für das 21. Jahrhundert“. Inzwischen hat das Ministerium eine Dienstleistungsinitiative – ein Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – angeschoben und auch einen eigenen Web-Site aufgemacht – Marktplatz D’21, „die“ Plattform für alle, die sich zum Thema schlau machen wollen.

E-Learning 
Karl Wilbers hat auf seiner Homepage ausgewählte Infos und Links zum Thema E-Learning online gestellt – sehr interessant sind die Beispiele zu einzelnen Lernumgebungen.
Die Competence-Site bietet im Competence Center Management/Personalmanagement zahlreiche Beiträge zum Thema an. Um passende Artikel zu finden, können Sie aber auch im Suchfeld nach „e-learning“ suchen.
Die Website add-new-knowledge.de informiert über die Themen Lernkultur, Organisation und Technologie. Nach einer kostenlosen Registrierung erhalten Sie Zugriff auf alle Fachbeiträge.
Auch das Portal TheManagement.de listet zum Thema viele Beiträge.

Electronic Commerce
Das Geschäft im und durch das Internet gilt als die Zukunftsbranche. So testen eine zunehmende Zahl an Firmen den Vertriebskanal „Internet“. Aber auch Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer IAO und Interessenverbände, nationale und europäische Behörden und Organisationen beschäftigen sich mit dem Thema.

Einen gut sortierten Einstieg ins Thema bietet die Zeitschrift Impulse online an.

Employee Self Service
Mit Hilfe eines virtuellen Personalassistenten des Softwareanbieters Peoplesoft können Mitarbeiter auf ihre Daten zugreifen. Mit dem sogenannten Cyberpad lassen sich Personalunterlagen abrufen und verändern.
Verschiedene Produkte zur Unterstützung der Personalarbeit bietet das deutsche Softwareunternehmen Perbit.
SAP
 bietet mit dem Produkt „Manager’s Desktop“ eine Software, die die Führungskraft bei der täglichen Personalarbeit unterstützt. Mit dem System „Employee Self Service“ können die Mitarbeiter alle persönlich relevanten Informationen im Intranet abrufen.

Entgeltsysteme
Das Dossier Vergütung bietet zahlreiche Fachbeiträge und Praxisbeispiel zum Thema Entgeltsysteme.
Zahlreiche Informationen erhält man beim gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI).
Daneben beraten auf Entgeltfragen spezialisierte Unternehmensberater. Klaus Lurse führt zusammen mit Dr. Dr. Heissmann Vergütungsstudien durch und beraten Unternehmen bei der Einführung von Entgeltsystemen. Mit ebenfalls breitem Angebot warten Kienbaum,Towers PerrinWilliam M. Mercer oder die Hay Group auf. Auch die Human Ressource Beratung von PricewaterhouseCoopers ist auf Vergütungsberatung spezialisiert. Kurz, knapp und bescheiden tritt hingegen Eckhard Eyer auf.
Auch das Fraunhofer Institut für Arbeit und Organisation (IAO) berät Unternehmen bei der Entgeltgestaltung. Eine Studie „Entgeltsysteme in der Produktion“ kann beispielsweise bestellt werden.

Gainsharing
Eine Fundgrube zum Thema ist die Branche der Beratungsfirmen: Boyett & Associates (USA) informiert sowohl über Gainsharing als auch über Pay for Knowledge. Ebenfalls sind Leseproben etlicher eigener Buchveröffentlichungen verfügbar. Umfangreiches Material zu Gainsharing hält auch die Beratungsfirma W. M. Jackson & Co., Inc. (USA) vor. Die Unternehmensberaterin Dr. Angela M. Bowey (Neuseeland) hat sich auf Gainsharing spezialisiert. Auf Ihrem Site findet man nicht nur eine Leseprobe aus ihrem eigenen Buch, sondern auch weitere Literaturempfehlungen. Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt unter anderem die Beratungsgesellschaft Gainsharing Inc. (USA).
The Minerals, Metals & Materials Society
 (USA) hält ihre Zeitschrift JOM im Netz vor.
In deutschen Landen wird das Thema noch recht spärlich kommuniziert. Das Fraunhofer Institut (IAO) hält im Rahmen seiner Projektberichte einige knappe Informationen vor.

Gehaltsrechner
Damit Sie die Möglichkeit:

  • Ihre Gehaltsabrechnung zu prüfen
  • Die nächste Gehaltsverhandlung zu planen
  • Lohnsteuerklassenwechsel zu prüfen
  • Krankenkassenwechsel zu prüfen
  • Lohnerhöhungen zu berechnen
  • und den Durchblick im Steuersystem zu behalten

Überzeugen Sie sich selbst: http://www.stellenangebote-job-praktikum.de/Lohn-Gehaltsrechner/index.html

Geringfügige Beschäftigung
Eine Datenbank mit aktuellen Informationen zum Thema „Billiglöhne“ hat das European Low-Wage Employment Research Network (LoWER), ein Gremium von Wissenschaftlern, die von der EU unterstützt werden, aufgebaut.

Gewerkschaften
Daten und Fakten zu den deutschen Gewerkschaften liefert die Leitseite des DGB.

Gruppenarbeit
Das Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen forscht zu kooperativen Arbeitsstrukturen und Gruppenarbeit. Aber auch zu weiteren Themen kann man dort fündig werden: Arbeitsmarkt, Automobilforschung, Dienstleistungssysteme, Industrieentwicklung und Produktionssysteme.
Die „Organisation“ der Montage, die „Beteiligung“ und die „Qualifizierung“ der Mitarbeiter bei Umstrukturierungsprozessen erforscht das Verbundprojekt TransVerdi, bei dem die Fraunhofer Institute IAO und IPK sowie die Dortmunder Gesellschaft für Arbeitsschutz- und Humanisierungsforschung mbH (GfAH) kooperieren. Vom dort versprochenen Foliensatz „Gruppenarbeit“ bekommt man allerdings nur die 43 nicht „verlinkte“ Überschriften zu sehen – ob das noch wird?
Auf europäischer Ebene ist die Generaldirektion V zuständig für Beschäftigungs- und Sozialpolitik. Der Online-Dienst „Eiro“ beobachtet Vorgänge rund um das Arbeitsleben.
Zehn Regeln zur erfolgreichen Einführung und Verbesserung von Gruppenarbeit und weiteres mehr findet sich bei der Wetter Unternehmensberatung.
Teampuls
 bietet einen Online-Fragebogen für Teams an, dessen Aussagen von jedem Teammitglied bewertet werden müssen. Anhand der getroffenen Aussagen beurteilt Teampuls die Leistungsfähigkeit des Teams und zeigt Ansatzpunkte für Verbesserungen auf.
Und eine kommentierte Zeitschriftenschau und weitere Links zum Thema bietet Managementwissen online.