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Gesamthafte Vergütungsgestaltung bei AT-Mitarbeitern

Variable Vergütung ist mittlerweile bei Führungskräften und außertariflichen Spezialisten State-of-the-Art. Der Beitrag schildert die wesentlichen Arbeitsschritte zum Aufbau eines nachhaltig wirkenden Vergütungssystems.
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Methoden zur Vermeidung kritischer Projekt-Situationen

Eine kritische Projektsituation entwickelt sich mitunter rasch zu einer ausgewachsenen Krise. Krisen lassen sich durch ein Frühwarnsystem verhindern. Ist es dafür zu spät, sind Maßnahmen zur Schadensbegrenzung angesagt.
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Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für Führungskräfte

Im Bereich der Führungskräftevergütung und -beteiligung sind Aktienoptionsmodelle im europäischen Ausland und in den USA längst etabliert. In Deutschland zeichnet sich ein vergleichbarer Trend erst seit Mitte der 1980er Jahre ab, wobei meist nicht auf die materielle Beteiligung fokussiert wird.
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Rechtliche Aspekte des Erfolgs- und Leistungsentgelts

Ein leistungs- und erfolgsorientiertes Vergütungssystem einzuführen, wirft auch für nicht unmittelbar tarifgebundene Unternehmen eine Reihe von Rechtsfragen auf. Der Beitrag erläutert, welche rechtlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen sind und welche Regelungsinstrumente sich einsetzen lassen.
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Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter

Die Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg ihres Unternehmens ist Bestandteil partnerschaftlicher Betriebsgestaltung sowie Instrument der flexiblen Vergütung. Wissenschaft und Praxis stellen eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung. Unternehmen haben die Möglichkeit, Systeme mit hoher Performance zu etablieren.
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Finanzierung und Insolvenzsicherung von Zeitkonten

Ob Altersteilzeit, Langzeitkonten oder die Wandlung von Wertguthaben in Ansprüche auf Altersversorgung: Wer die Flexibilität erhöhen will, muss sie auch finanzieren und gegen den Insolvenzfall absichern. Hierbei sind die Besonderheiten des zum 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen SGB IV (Flexi II) zu beachten.
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Risikomanagement in der Projektplanung

Häufig vermittelt Projektplanung den Eindruck, alles fest im Griff zu haben. Jede Aktion im Projekt scheint sich exakt und mit großer Sicherheit vorhersehen zu lassen. Dabei weiß jeder, dass Projekte nur selten so verlaufen wie geplant. Doch wie lässt sich diese Dynamik in die Planung einbeziehen?
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  Neuerscheinung  

Ressourceneffizienz in der Produktion

Ressourceneffizienz in der Produktion

Mit Umweltschutz Geld sparen? Das ist möglich, wenn der Hebel bei Energie, Abwasser und Abfall an der Quelle angesetzt wird. Das Buch zeigt, wie Unternehmen ihre Ressourcen mit umweltschonenden Verfahren effizienter einsetzen.
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Globus - Mitarbeiterbeteiligung im Einzelhandel

Eine erfolgreiche Personalpolitik setzt die immaterielle Beteiligung der Mitarbeiter voraus. Ihr Fundament ist das Vertrauen in das eigene Unternehmen. Das Beispiel eines Einzelhandels-Konzerns zeigt, wie wichtig eine umfassende Mitarbeiterinformation bei der Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen ist.
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Qualitätsplanung einer Mitarbeiter- und Kundenbefragung

Eine Mitarbeiter- oder Kundenbefragung gelingt, wenn sie im Vorfeld systematisch organisiert wird. Diese Präsentation beleuchtet die 7 Phasen von der Planung über die Umsetzung bis zur Evaluation.
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Reizwort Bonus - Sinn oder Unsinn variabler Vergütung

Seit dem Bankencrash sind Bonuszahlungen an Manager erheblich in die Kritik geraten. Der Beitrag zeigt, inwieweit die Diskussion um Boni variable Vergütungssysteme auf Basis von Zielen in Frage stellt und welche Konsequenzen bei der Gestaltung von variablen Vergütungssystemen berücksichtigt werden müssen.
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Neue Rechtsprechung zum AGG

Seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahre 2006 ist die befürchtete Klagewelle zwar ausgeblieben. Dennoch haben die ersten Fälle nun auch das Bundesarbeitsgericht erreicht. Der Beitrag stellt neuere arbeitsrechtliche Urteile zu bestimmten Benachteiligungsmerkmalen vor.
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Digitale Fachbibliothek Management und FührungspraxisDigitale Fachbibliothek Management und Führungspraxis
In Zeiten steigender Komplexität sind Führungskräfte mehr denn je gefordert, Projekte erfolgreich zu lenken, Innovationen voranzutreiben und Visionen zu entwickeln. Was Sie als Führungskraft heute und in Zukunft wissen und können müssen, zeigt diese Digitale Fachbibliothek auf USB-Stick in zahlreichen Fachbeiträgen, Powerpoint-Präsentationen, Arbeitshilfen und Excel-Tools.
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Vertrauensmanagement im Mittelstand

Für verloren gegangenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro. Besonders in Krisensituationen ist Vertrauen ein kaum zu überschätzender Wert. Wodurch zeichnet sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus? Und lässt sich Vertrauen managen?
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Zielvereinbarungen mit flexiblen Benchmarks

Meist werden individuelle Zielvereinbarungen kaskadenartig aus den Unternehmenszielen abgeleitet. Wenn sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld verschlechtert, führen unrealistisch gewordene Unternehmensziele zu individueller Zielverfehlung. Die Orientierung des Zielvereinbarungssystems am Wettbewerb kann dieser Gefahr vorbeugen.
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Innovatives Personalmanagement im Mittelstand

Der Mittelstand bildet ohne Zweifel das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und erzielt durch seine Innovationsfähigkeit Spitzenleistungen. Unter welchen Voraussetzungen mittelständische Unternehmen auch ein innovatives Personalmanagement realisieren können, beschreibt dieser Beitrag.
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Ur-Phasenmodell zum Change-Management nach Kurt Lewin

Zur Herangehensweise an Change-Management gibt es bekanntlich unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrscht aber darüber, wie der generelle Ablauf und die grundsätzlich zur Verfügung stehenden Methoden und Instrumente aussehen. Das Ur-Phasenmodell veranschaulicht, welche Schritte das Change-Management von einem Ausgangszustand zu einem gewünschten Zielzustand zu durchlaufen hat.
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Digitale Fachbibliothek Human Resource ManagementDigitale Fachbibliothek Human Resource Management
Flexible Strukturen, flache Hierarchien, autonome Arbeitsgruppen, Kompetenzteams: Neue Formen der Arbeitsorganisation erfordern auch neue Formen der Mitarbeiterführung. Die Digitale Fachbibliothek bietet Ihnen Konzepte und Praxisbeispiele für eine grundlegende Neuorientierung der Personalarbeit. Ideenvielfalt für Ihr HR-Management auf einem praktischen USB-Stick. Besser geht es nicht.
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Projektcontrolling und Projektkrisen

Ein Seismograf registriert auch leiseste Erschütterungen. Mit der Sammlung und Auswertung von Kennzahlen im Unternehmen übernimmt das Projektcontrolling die Rolle eines Seismografen. Hierdurch erhält die Unternehmensführung Hinweise auf die ersten Anzeichen einer Projektkrise - und kann eingreifen.
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Unternehmenskultur - Erfolgstreiber und Erfolgsbremsen

Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit fördert, wirkt auf den Betriebserfolg. Das belegt die Verknüpfung zweier Studien, von denen eine den Aspekt Gesundheit und Unternehmenskultur, die andere den Aspekt Betriebserfolg und Unternehmenskultur untersucht hat.
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Wichtige Führungsstile in Theorie und Praxis

Führung wird meist als zielgerichtetes Gestalten, Steuern und Überwachen eines Unternehmens oder einer Organisation verstanden. Doch hinter dieser allgemeinen Vorstellung lassen sich sehr unterschiedliche Führungskonzepte und -modelle ausmachen.
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Über das Erben von Projekten

Wenn ein Projektmanager den Hut nehmen muss, richten sich alle Erwartungen auf seinen Nachfolger. Soll er das kriselnde Projekt überhaupt weiterführen? Findet er einen Konsens mit dem Auftraggeber? Gelingt es ihm, Entscheidungsstrukturen zu etablieren? Und woran soll seine Leistung letztlich gemessen werden?
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Digitale Fachbibliothek Das flexible UnternehmenDigitale Fachbibliothek Das flexible Unternehmen
Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht? Die Digitale Fachbibliothek zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren.
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Die Führungspersönlichkeit in der Unternehmenskrise

Damit es nicht zum Insolvenzfall kommt, gilt es, in Krisensituationen frühzeitig gegenzusteuern. Ob das gelingt, hängt aber nicht zuletzt von der Führungspersönlichkeit der verantwortlichen Manager ab. Denn deren Reaktion auf Unternehmenskrisen trägt zumeist eine sehr persönliche Handschrift.
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Drei Grundlagen des Szenario-Managements

Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Integriertes Gesundheitsmanagement - Ein Leitfaden

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nur erfolgreich, wenn es systematisch in der Organisation verankert wird: Es gilt, das Thema »Gesundheit« in die bestehenden Prozesse der Unternehmensführung zu integrieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn die Führungskräfte überzeugt sind und selbst mitspielen.
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PESTEL - Strategie zur Beherrschung externer Risiken?

Gerade in Zeiten der Krise sollten Unternehmen ihren Blick vermehrt auf externe Risikofaktoren richten. Hierfür eignet sich die PESTEL-Analyse. Als strategisches Management-Tool hilft sie, das "Business Environment" zu untersuchen und sich auf relevante äußere Einflüsse frühzeitig vorzubereiten.
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Unternehmensressource GesundheitUnternehmensressource Gesundheit
Gesundheit im Unternehmen hat weniger mit Medizin als mit Führung zu tun. Sind die Mitarbeiter krank, ist die Firma der Patient. Dieses Buch untersucht die Potenziale ertrags- und gesundheitsorientierter Unternehmensführung und deckt brachliegende Ressourcen in deutschen Führungsetagen auf.
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Alternsgerechte Qualifizierung

Der Personalabbau älterer Mitarbeiter und jugendzentrierte Personalentwicklungsstrategien werden dem demografischen Wandel und den damit verbundenen Konsequenzen nicht gerecht. Verschiedene Studien untersuchen, welche Konzepte zur Qualifizierung älterer Mitarbeiter erfolgreich sind.
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Outsourcing und Offshoring

Selber machen oder auslagern? Diese Frage wird immer häufiger mit Outsourcing oder Offshoring beantwortet, besonders in der IT-Branche. Aber jedes Outsourcing birgt auch Risiken. Wichtig ist daher eine genaue Untersuchung der zu erwartenden Vor- und Nachteile.
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Führungskompetenz: Modell der 4-Zimmer-Wohnung

In Zeiten kontinuierlichen Wandels ist es ein unbestrittener Vorteil, wenn sich Belegschaften rasch auf neue Situationen einstellen können. Hierbei ist es wichtig, dass Führungskräfte optimal mit den betroffenen Mitarbeitern kommunizieren. Das Modell der 4-Zimmer-Wohnung veranschaulicht verschiedene Verhaltensmuster in Bezug auf Veränderungen und gibt Hinweise, wie man mit Personen in Veränderungssituationen umgeht.
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Die Optimierung von Unternehmensprozessen

Globale Märkte, steigende Kundenansprüche, harter Wettbewerb: Dass Unternehmenserfolg heute nur mit hoher Flexibilität und wirtschaftlichen Prozessen zu haben ist, dürfte bekannt sein. Erstaunlich jedoch, wie viel Potenziale in deren Verbesserung steckt. Wie man es ausschöpft, zeigt dieser Beitrag.
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Führen in der KriseFühren in der Krise
Jedes Unternehmen, jedes Projekt gerät irgendwann in eine Krise. Warum es gerade in der Krise auf die Führungskraft ankommt und mit welchen Strategien auf kritische Ereignisse in der Projektarbeit oder im Unternehmen reagiert werden kann, belegen die Autoren in diesem Band auf eindrucksvolle und lehrreiche Weise.
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Die Arbeitsfähigkeit alternder Mitarbeiter

Demografischer Wandel macht auch vor den Belegschaften nicht halt. Birgt dies Risiken für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen? Eine differenzierte Betrachtung der Faktoren, die die Arbeitsfähigkeit beeinflussen, zeigt, warum die Theorie der Leistungsabnahme im Alter nicht generell gerechtfertigt ist.
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Kulturelle Vielfalt nutzen

Multikulturelle Zusammenarbeit im Team kann mentale Differenzen der Mitglieder produktiv nutzen. Aus den spezifischen Stärken und Eigenheiten der Teilnehmer mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen können interkulturelle Synergie-Effekte entstehen.
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Die Projektfirma

Projektmanagement wird - so die Prognose des Autors - künftig kontinuierlich an Bedeutung gewinnen. Am Ende dieser Entwicklung steht die Projektfirma, die ausschließlich nach den Methoden des Projektmanagements arbeitet. Wie können sich Unternehmen und Mitarbeiter optimal auf diese Situation einstellen?
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Personalsuche: Organisation des Rekrutierungsprozesses

Personalsuche meint den Prozess der Personalbeschaffung mit dem Ziel, passgenaue Mitarbeiter bezogen auf das definierte Anforderungsprofil zu finden. Diese Präsentation beschreibt anschaulich die Organisation des Gesamtprozesses der Rekrutierung sowie den Ablauf der internen Mitarbeitersuche und die Suche über Kontakte und Empfehlungen.
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Risikofaktor demografischer WandelRisikofaktor demografischer Wandel
Sind deutsche Firmen auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Das Buch informiert über neue Konzepte im Umgang mit den Risiken der demografischen Änderungen. Es zeigt am Beispiel betrieblicher Projekte, welche Maßnahmen und Strategien erfolgversprechend sind.
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HR Business Manager einführen - ein Erfahrungsbericht

Ein Energieversorger will eine neue Personalorganisation einführen - weg von der klassischen Personalreferenten-Struktur hin zu einem Personalmanagement, in dessen Fokus HR Business Manager stehen. Der Beitrag berichtet über Anforderungen, Ablauf und Ergebnisse bei der Einführung dieses HR-Modells.
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Multiprojektmanagement

Heutzutage ist Projektarbeit von zentraler Bedeutung für das Erreichen strategischer Ziele in Unternehmen. Doch die Steuerung eines einzelnen Projekts reicht dabei längst nicht mehr aus. Vielmehr kommt es auf die gekonnte Planung, Koordination- und Steuerung komplexer Projektbündel an.
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Demografischer Wandel in Unternehmenskulturen

Zur Bewältigung des demografischen Wandels müssen die Beschäftigungsperspektiven älterer Arbeitnehmer verbessert werden. Unternehmen benötigen Konzepte, die sie in die Lage versetzen, die Fähigkeiten und Potenziale älterer Beschäftigten adäquat einzusetzen und weiterzuentwickeln.
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Variable Vergütung in Banken: Möglichkeiten des Tarifvertrags

Die krisengeschüttelte Bankenbranche sucht nach Wegen, den Fixkostenblock Vergütung effizienter zu gestalten. Einen Ansatzpunkt bieten die Öffnungsklauseln der Tarifverträge. Dort finden sich drei Modelle, Mitarbeiter nach Leistung oder Erfolg zu bezahlen.
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Projektführung und ProjektmanagementProjektführung und Projektmanagement
Projektführung und Projektmanagement ist weder klassischer Projektmanagementratgeber noch Kochbuch mit Patentrezepten für Projektmanager. Vielmehr eröffnet das Buch Managern in Wirtschaft, Politik und Verwaltung neue Perspektiven für die Gestaltung der eigenen Projekte.
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Konzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen

Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Weblogs als Kommunikationsinstrument für Unternehmen

Über Weblogs können Unternehmen nicht nur relevante Inhalte kommunizieren, sondern auch gewünschte Wirkungen bei der Zielgruppe auslösen wie eine bessere Erinnerung an die Marke oder eine Erhöhung der Kaufbereitschaft. Damit das gelingt, ist ein schrittweises Vorgehen für den Weblog-Einsatz erforderlich.
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Personalkosten durch Mitarbeiterideen kompensieren

Beim Thema Ideenmanagement beziehungsweise Mitarbeiter-Vorschlagswesen scheiden sich die Geister. Es gibt sowohl leidenschaftliche Befürworter als auch entschiedene Gegner dieses Systems. Man muss die Psychologie hinter diesem Thema erhellen, um die Handlungsmotive der Führungskräfte zu verstehen.
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Individualisierte Arbeitszeitgestaltung bei der AUDI AG

Audi steht, wie viele andere Unternehmen auch, vor den Herausforderungen des voranschreitenden demografischen Wandels. Daher wurden im Rahmen der Vereinbarung »Zukunft Audi« als eines der Handlungsziele die Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Bewältigung der demografischen Entwicklung definiert.
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Mensch und ArbeitMensch und Arbeit
Die Personalmanagementlehre entwirft einen neuen Blick auf den Menschen im Unternehmen. Das lesenswerte Buch "Mensch und Arbeit" stellt grundlegende und neue Konzepte und Instrumente des Personalmanagements vor.
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Risikomanagement und Personal

Die Berufssphäre eines Personalverantwortlichen ist »gepflastert« mit Risiken unterschiedlichster Art. Angefangen mit dem Personalplanungsrisiko über die Personalbeschaffung bis zur Sozialauswahl bei Entlassungen. Sollen derartige Risiken singulär oder in Summe in ein Risikomanagementsystem einfließen?
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Personalabbau: Sieben Schritte für eine erfolgreiche Gestaltung

Manche sprechen vom "Weg in die Entlassungsgesellschaft", andere sehen bereits das "Ende der Arbeitsgesellschaft" kommen. Wie auch immer man die Entwicklung am Arbeitsmarkt bewertet, die Fähigkeit, Personalabbau erfolgreich zu gestalten, wird für Unternehmen zu einer überlebenswichtigen Kompetenz. Dazu eignet sich ein Vorgehen in sieben Schritten.
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Lebenszyklusorientierte Personalarbeit der DekaBank

Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Um Fachkräftemangel, Know-how-Verlust und ungenutzten Beschäftigungspotenzialen entgegenzuwirken, hat die DekaBank ihre Personalarbeit strategisch auf die arbeits- und lebenszyklischen Bedürfnisse der Mitarbeiter ausgerichtet.
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Multi-Service-Unternehmen besser organisieren

Produzierende Unternehmen sind oft in der Lage, riesige Produktportfolios zu managen. Im Gegensatz hierzu haben Dienstleistungsunternehmen häufig Mühe, Multi-Services erfolgreich anzubieten. Warum das so ist und wie man solche Unternehmen erfolgreich organisieren kann, zeigt dieser Beitrag.
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Mitarbeiterbeteiligung im MittelstandMitarbeiterbeteiligung im Mittelstand
Das Buch bietet ein optimales Rüstzeug zur Einführung oder Optimierung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells. Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet die wichtigsten Grundlagen und einen Werkzeugkasten zum Thema. Der zweite Teil eröffnet einen lehrreichen Einblick in die Beteiligungspraxis mittelständischer Unternehmen. Über 30 Fallstudien illustrieren individuelle Beteiligungsmodelle deutscher Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung.
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Vertrauensorganisation

Eine gelebte Vertrauensorganisation gibt Mitarbeitern und Führungskräften im Unternehmen hohe Freiheitsgrade - gekoppelt mit einem entsprechend hohen Maß an Eigenverantwortung. Diese Präsentation informiert über die übergeordneten Ziele einer Vertrauensorganisation, über ihren Nutzen und die Gründe für ihre Einführung. Der Aufbau einer Vertrauensorganisation wird in fünf Schritten anschaulich beschrieben.
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Berufsmobilität und ihre Folgen

Der moderne Mitarbeiter ist flexibel, ungebunden und leistungsstark. Und was ist mit der Familie? Beschäftigteninteressen und Unternehmenserfolg müssen keine Gegensätze sein.
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Was das Projektmanagement von den alten Römern lernen kann

Was haben moderne Wirtschaftsprojekte mit der historischen römischen Legion gemein? Nichts, sollte man meinen. Die genaue Analyse der Organisationsstrukturen in der römischen Armee zeigt jedoch, dass sich überraschend viele ihrer Erfolgskriterien auf moderne Unternehmen übertragen lassen.
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Business Process Reengineering in der Praxis

Ist das Konzept des Business Process Engineering gescheitert oder wird es nur fehlerhaft umgesetzt? Mit ein Grund für seinen ausbleibenden Erfolg in den Unternehmen ist die in vielen Projekten fehlende Einbeziehung der Mitarbeiter.
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Führung, Innovation und WandelFührung, Innovation und Wandel
Innovationen waren schon immer Triebkräfte des Fortschritts. Aber noch nie hat es eine so rasante Entwicklung gegeben, wie heute. Und nie war der Druck auf Führungskräfte, diese Entwicklung zu bewältigen, so hoch. Das Spannungsverhältnis von guter Führung, Innovation und Wandel untersucht dieses Buch. Es zeigt, wie Führungskräfte den Wandel annehmen und ihn sinnvoll gestalten können.
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ERA-Einführung in einem metallverarbeitenden Unternehmen

Das Entgeltrahmenabkommen bietet die Chance, Arbeitsaufgaben neu zu bewerten und eine anforderungsgerechtere Einstufung und Entgeltung der Arbeitsaufgaben vorzunehmen. Wie das ERA bei der Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co eingeführt wurde, beschreibt der folgende Beitrag.
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Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für die Gesamtbelegschaft

Modelle der Mitarbeiterbeteiligung erleben eine Renaissance im Rahmen moderner Führungsstrategien. Die aktive Teilhaberschaft von Mitarbeitern am Unternehmen sichert den langfristigen Wertzuwachs. Gesamtbelegschaftsmodelle sind dabei gut geeignet, alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu beteiligen.
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Effektivität unterschiedlicher Formen von Gruppenarbeit

Henry Ford setzte auf Arbeitsteilung - die moderne Automobilindustrie bevorzugt die Gruppenarbeit. Aber es gibt auch Konstellationen, in denen Gruppenarbeit nicht die effizienteste Lösung ist.
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Wandel vorbereiten: Flexibilitätsorientierte Unternehmenskultur

Studien belegen, dass Führungskräfte dem Leitwert »Flexibilität« eine zentrale Bedeutung für den Unternehmenserfolg beimessen. Ein Management des Wandels, das die ganze Breite unternehmerischer Herausforderungen angemessen begleiten will, braucht daher besondere Fähigkeiten.
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Variabel VergütenVariabel Vergüten
Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung.
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Einflusskompetenz und politische Fertigkeiten

Um Dinge zu verändern, ist es notwendig, Einfluss auszuüben. Gegenstand der Einflussnahme sind Handlungen, Überzeugungen, Erwartungen, Einstellungen oder auch Emotionen. Je nach Kontext lassen sich dabei bestimmte Einflusstaktiken und Wirkmechanismen unterscheiden.
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Gruppenarbeit in der Zeitungsredaktion

Die Reorganisationen in Zeitungsredaktionen sind ein branchenübergreifendes Beispiel dafür, wie schwer und doch lohnenswert es ist, historisch gewachsene und festgefahrene Hierarchien und Organisationsformen einzureißen.
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Ein strukturiertes Mitarbeitergespräch sicher durchführen

Das strukturierte Mitarbeitergespräch fördert die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. In diesem Gespräch erörtern die Dialogpartner die erbrachten Leistungen, die Qualität der gemeinsamen Kommunikation sowie künftige Aufgabenschwerpunkte und Ziele.
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Strategische Führung als Projektführung

Führung im Management bedeutet einerseits Rationalisierung der Arbeitsorganisation und andererseits strategische Positionierung auf heiß umkämpften Märkten. Der Autor erläutert vor diesem Hintergrund die Bedeutung des Projektmanagements und zeigt dessen historische Entwicklung auf.
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Führungspraxis und FührungskulturFührungspraxis und Führungskultur
Wie definiert sich gute Unternehmensführung in der Praxis? Welche Konzepte haben sich bewährt und wie können sie Führungskräfte bei der Bewältigung ihrer komplexeren Aufgaben unterstützen? Der zweite Band der Buchreihe "Die Neue Führungskunst - The New Art of Leadership" konzentriert sich auf die neuen Aufgaben, mit denen die Globalisierung Führungskräfte konfrontiert.
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Kulturen und Kulturwandel in komplexen Organisationen

Kulturen gelten als schwer fassbar und oftmals als unverfügbar. Umso besser ist der Wunsch von Führungskräften zu verstehen, Kulturen aktiv zu gestalten oder gar verändern zu wollen. In diesem Beitrag werden Möglichkeiten solcher Bestrebungen ausgelotet.
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Erholungskompetenz - Basis für berufliche Höchstleistung

Im Sport hat sich die Erkenntnis etabliert, dass Höchstleistung auf systematischem Erholungstraining beruht. Das gleiche gilt im Beruf. Vor allem, weil die dort auftretenden Belastungen bereits eine kritische Grenze erreicht haben. Was können Sie also tun, um berufliche Belastung wirksam abzufedern?
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Risikofaktor Mensch

Menschliches Handeln im Unternehmen birgt Risiken. Doch in der Praxis führt das Management von Personalrisiken ein Schattendasein. Dabei sind Informationen über Unternehmensrisiken auch im Personalbereich ein wichtiger Bestandteil wertorientierter Unternehmensführung.
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Change-Management

In den meisten Unternehmen entwickelt sich der Wandel zur einzigen verbliebenen Konstante. Change-Management ist ein Ansatz, der die Gestaltung der vielfältigen Veränderungen im Unternehmen ermöglicht, ohne dabei die Mitarbeiter zu übergehen.
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Eignungsdiagnostik in der PersonalarbeitEignungsdiagnostik in der Personalarbeit
Die Leistungsfähigkeit einer Organisation hängt von den fachlichen und sozialen Fähigkeiten jedes Mitarbeiters ab. Umso wichtiger ist es, die »richtigen« Personalentscheidungen zu treffen. Dieses Praxishandbuch für Personalverantwortliche und Führungskräfte vermittelt kompakt und verständlich, wie Eignungsdiagnostik zur Optimierung von Personalentscheidungen beitragen kann.
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Projektmanagement - Kennzeichen, Ziele, Erfolgsfaktoren

Immer mehr Aufgaben im Unternehmen werden in Projekten bearbeitet. Damit Projektarbeit erfolgreich umgesetzt werden kann, müssen aber eine Reihe wichtiger Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Projektorganisation und -ausführung erfüllt sein.
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Die Lernende Organisation

Der hohe Wert einer lernenden Organisation erschließt sich, wenn man sich die wachsenden Anforderungen eines Wettbewerbsumfeldes vor Augen führt, das sich immer schneller verändert. Eine lernende Organisation ist dann erfolgreich, wenn entsprechende Lernstrategien entwickelt und umgesetzt werden.
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Durchführung einer zeitsouveränen Arbeitszeitgestaltung

Was soll durch eine Vertrauensarbeitszeit erreicht werden? Wo liegen die Schwerpunkte und Grenzen? Für welche Mitarbeiter und Bereiche kommt Zeitsouveränität überhaupt infrage? Die Präsentation zeigt hierzu, wie sich anhand von neun Schritten ein System der Vertrauensarbeitszeit einführen lässt.
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Führung von Mitarbeitern mit Leistungsstörungen

Immer wenn eine Personalbeurteilung negativ ausfällt, steigt der Stress - sowohl für den beurteilten Mitarbeiter als auch für die verantwortliche Führungskraft. Planvolles Vorgehen schützt in solchen Fällen davor, dass die Beurteilung zu einem emotionalisierten Krisengespräch gerät.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung der MitarbeiterErfolgs- und Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter
Mitarbeiterbeteiligung ist erfolgreicher in mittleren und kleineren Unternehmen verbreitet als in Großunternehmen. Dieses Buch gibt konkrete Hilfestellung für die Einführung von Beteiligungsmodellen im Mittelstand. Die Autoren konzentrieren sich bei allen Ausführungen darauf, die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei auf die wichtigen Details zu verzichten.
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Entgeltsysteme für soziale Einrichtungen

Für Unternehmen der Sozialwirtschaft ist ein leistungsorientiertes Entgelt eine praktikable Lösung, die Zukunftsfähigkeit zu sichern. Die Autoren beschreiben zwei Praxisfälle aus diakonischen Einrichtungen, in denen das neue Entgeltsystem erfolgreich eingeführt wurde.
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Segmentierung der Fertigung, Kanban und Gruppenarbeit

Größere Kundennähe kann nicht nur eines der Hauptziele der Gruppenarbeit sein, sondern auch ein Motivationsfaktor für die Mitarbeiter. Dieses Praxisbeispiel zeigt die Erfahrungen eines Unternehmens der optoelektronischen Industrie auf.
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Vorgesetztenbeurteilung - Durchführung

Bei der Vorgesetztenbeurteilung kommt es entscheidend auf eine problem-angemessene Gestaltung an. Daher müssen mehrere Entscheidungen getroffen werden, um eine situationsgeeignete »Rezeptur« zu finden. Wie man dabei vorgehen kann, verdeutlicht die Präsentation anhand von sechs Schritten.
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Führen in fremden Kulturen

Führen hat unmittelbar mit Sprechen zu tun. Was sollten Manager über den Gebrauch fremder Sprachen in fremden Kulturen wissen? Und wie können sie ihr Verhalten auf Partner einstellen, deren Sprache oder Sub-Sprache sie nicht ausreichend beherrschen?
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In Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen PersonalentwicklungIn Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen Personalentwicklung
Klaus W. Döring ist seit 1974 als Hochschullehrer an der TU Berlin für das Fachgebiet Organisation und Didaktik der Weiterbildung tätig. Anlässlich seiner Emeritierung verfassen ihm zu Ehren seine Schüler und Kollegen diese Festschrift. Die Autoren umreißen hierin das Spektrum zwischen Trainerverhalten, Bildungsmanagement und strategischer Personalentwicklung umreißen.
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Strategisches Human Resource Management

Wie müssen sich Unternehmen in Zeiten wachsenden Wettbewerbs verhalten, um nicht nur gegenwärtig sondern auch langfristig erfolgreich zu sein? Das strategisch ausgerichtete Human Resource Management ist ein Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage. Auf vier Tätigkeitsbereiche kommt es an.
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Arbeitszeit im Veränderungsprozess

Vor dem Hintergrund eines Fusionsprozesses und der Liberalisierung des Energiemarktes stand ein mittelständischer Energieversorger vor erheblichen Veränderungsprozessen. Die Einführung eines flexiblen Arbeitszeitsystems half, die Kosten zu senken und den Personalaufwand zu optimieren.
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Ethik und Verantwortung

Jede Organisation unterliegt der Gefahr, dass einzelne Mitglieder durch ihr Fehlverhalten das Gesamtziel torpedieren. Unternehmen zeigen daher immer stärkeres Interesse an Initiativen, die dazu beitragen eine wirksame Unternehmensaufsicht (Corporate-Governance) auf allen Ebenen zu verankern. Die Sensibilisierung für Ethik und Verantwortung führt zu einer verbesserten Prävention gegenüber dolosen und kontraproduktiven Handlungen.
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Virtuelle Teamarbeit

Weltweites Kooperieren über Projektportale ist für Arbeitsgruppen inzwischen gang und gäbe. Erfolgreiche virtuelle Teamarbeit erfordert das Einhalten einiger Rahmenbedingungen vor und während der Arbeit. So werden demotivierende Fehler vermieden.
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Familienfreundlichkeit als UnternehmensstrategieFamilienfreundlichkeit als Unternehmensstrategie
vergriffen
Familienfreundliches Personalmanagement ist kein bloßer Kostenfaktor, sondern macht sich - wenn die richtigen Wege beschritten werden - bezahlt! Dieses Buch beschreibt wirkungsvolle Maßnahmen und praktische Instrumente, mit denen Unternehmen durch ein familienfreundliche Organisationsgestaltung ihre Attraktivität für High Potentials erhöhen.
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Personalfreisetzung

Wenn im Unternehmen der Bestand an Personal größer ist als sein Bedarf, kommt es häufig zur Freisetzung von Mitarbeitern. Welche Formen der Freisetzung es gibt und was man dabei beachten sollte, zeigt dieser Beitrag.
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Strategieumsetzung durch Balanced Scorecard

Jede Balanced Scorecard ist ein Unikat. Aber wie lassen sich organisationsspezifische Kennzahlensysteme entwickeln und Managementprozesse steuern? Eine detaillierte Arbeitsanleitung enthält der folgende "Werkzeugkasten".
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Zielvereinbarungen und variable Entlohnung im Mittelstand

Immer mehr Unternehmen nutzen Zielvereinbarungen im tariflichen und im außertariflichen Bereich als Führungsinstrument. Der Beitrag gibt mit seinen Fallbeispielen eine praktische Anleitung zur Umsetzung.
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Unternehmenskultur

Unternehmen sind kein Selbstzweck. Sie sind auf Erfolg existenziell angewiesen. Und Erfolg hängt nicht nur von Standort, Sortiment und Produktqualität ab, sondern ebenso von der geistigen Einstellung und dem Bewusstsein der im Unternehmen arbeitenden Menschen.
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Führungskonzepte und FührungskompetenzFührungskonzepte und Führungskompetenz
Gute Führung wird in Zukunft etwas völlig anderes sein, als das, was uns die Chefs der Vergangenheit vorgelebt haben. Dieses Buch untersucht die neuen Regeln und Konzepte guter Führungskunst in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Autoren analysieren Voraussetzungen und Barrieren erfolgreicher Führung.
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QFD-Hilfsverfahren: Q7 Grund- und M7 Managementwerkzeuge

Q7 ist die Bezeichung für eine Gruppe besonders hilfreicher Qualitätswerkzeuge, mit M7 sind praktische Managementtechniken gekennzeichnet. Q7 wie auch M7 unterstützen QFD-Projekte von der Produktidee bis zur Produktrealisierung. Die Präsentation gibt einen Überblick über den Einsatz von Q7 und M7 in den QFD-Phasen.
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Schwachstellenanalyse im Unternehmen

Die perfekte Organisation hat keine Schwachstellen. Leider gibt es die perfekte Organisation nicht. Die Suche nach Schwachstellen, also den Defiziten zwischen dem organisatorischen Ist-Zustand zu dem erwünschten Soll-Zustand des Unternehmens, ist allerdings eine lohnende Mühe.
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Konfliktfeld: Produktionsverlagerung ins Ausland

Eine Produktionsverlagerung gefährdet die Existenz vieler Mitarbeiter, führt zu Demotivation, Produktivitäts- und Qualitätseinbußen. Im vorliegenden Fall traf die amerikanische Mutter eines deutschen Automobilzulieferers eine folgenschwere Entscheidung: Die Modine Neuenkirchen GmbH sollte ihre Teilefertigung nach Ungarn und die Endmontage nach Tübingen verlagern.
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Arbeitssucht im Unternehmen - Formen, Folgen, Vorkehrungen

Arbeitssucht ist keine anerkannte Krankheit im Sinne des Sozialgesetzbuches. Trotzdem sollte man Vielarbeit im Unternehmen nicht verharmlosen. Arbeitssucht schadet nicht nur dem Betroffenen, sondern auch und gerade dem Unternehmen, für das er arbeitet.
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ERA erfolgreich einführenERA erfolgreich einführen
ERA, das Entgeltrahmenabkommen, modernisiert das tarifliche Lohn- und Gehaltsgefüge in der M+E-Industrie. Die ERA-Einführung stellt Management und Betriebsräte vor eine ganz besondere Herausforderung. Das Buch vermittelt die Grundlagen von ERA und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Unternehmen systematisch vorgehen und Fehler bei der ERA-Einführung vermeiden.
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Nachwuchsförderung: Durchführung in acht Schritten

Ohne Talente geht es nicht. Die Nachwuchsförderung stellt einen Maßnahmenbereich dar, mit dem qualifizierte, engagierte und motivierte Mitarbeiter gewonnen beziehungsweise entwickelt werden. Lesen Sie, wie Sie ein Nachwuchsförderprogramm optimal durchführen.
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