Flexible Unternehmen

Überzeugende Umsatzplanung im Businessplan

Die Planung Ihres Umsatzes ist eine wichtige Aufgabe bei der Erstellung Ihres Businessplans. Denn ohne Umsatz können Sie Ihre Kosten nicht decken und Ihr Unternehmen wird scheitern. Daher achten auch Banken bei der Kreditvergabe sehr genau auf Ihre Umsatzplanung. Nicht zuletzt lassen diese auch bei einer Überziehung oder Nutzung des Dispositionskredites häufig kein gutes Haar an ihren Kunden (Quelle & weitere Informationen). Die Umsatzplanung empfinden die meisten Existenzgründer als schwierig, da sie nicht „in die Zukunft schauen“ können. Im Gegensatz dazu fällt die Kostenplanung den meisten vergleichsweise leicht, da sich die Kosten meist recht genau und einfach recherchieren lassen. So habe ich schon viele Businesspläne mit einer detaillierten Kostenplanung und nur sehr groben Umsatzschätzungen gesehen.

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Geschäftskonto ohne Gebühren – Firmenkonto gebührenfrei

Im Geschäft zählt jeder Posten. Ideen und Investitionen brauchen schließlich Platz zum Atmen. Das Geschäftskonto ohne Gebühren ist die clevere Komplettlösung für Finanzen mit Freiheit. Ein Geschäftskonto Vergleich hilft Unternehmern und Betrieben dabei, die beste Bank zu finden. Auch wer das Firmenkonto gebührenfrei bezieht, verzichtet so nie auf Service nach Maß.

Wie im privaten Bereich (wie zum Beispiel unter https://www.girokonto-test.eu/info/kostenlos/) gibt es auch im Businessbereich viele Banken, die ein kostenloses Geschäftskonto anbieten. Der besten Partner für ein Unternehmen bei den täglichen Finanzen lässt sich durch einen Firmenkonto Vergleich ermitteln.

Unterschiede zwischen den geschnürten Paketen lassen sich schnell ermitteln. Schickt die Bank ein kostenloses Firmenkonto samt Buchungsfunktion im Internet auf den Markt, erfolgt dieser Dienst oft zum Nulltarif. Möchte man das Geschäftskonto ohne Gebühr jedoch am Telefon oder über Fax führen, berechnen einige Anbieter festgelegte Aufschläge pro Transaktion.

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Wie lange muss man Kontoauszüge aufbewahren?

Für Privatpersonen besteht in bestimmten Fällen eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht Ich gebe zu: Dass ich keine Kontoauszüge auf Papier mehr brauche, ist für mich eine der größten Segnungen des Online-Bankings. Denn mit dem Wechsel zum Online-Kontoauszugs-Archiv hatte ein wesentlicher Teil meines privaten Aufbewahrungs-Chaos ein Ende. Aber wie lange muss man Kontoauszüge aufbewahren? Der Bankenverband hat jetzt dankenswerter Weise noch einmal über die gesetzlichen Grundlagen aufgeklärt, die helfen, diese Frage zu beantworten. Grundsätzlich besteht für Privatpersonen danach gar keine Pflicht, Kontoauszüge zu sammeln. Allerdings gibt es Ausnahmen, etwa für den Bezug von Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück. Darunter fallen beispielsweise Reparatur- und Wartungsarbeiten an Gebäuden. In diesen Fällen sind Privatpersonen gesetzlich verpflichtet, Rechnungen und Zahlungsbelege wie zum Beispiel Kontoauszüge zwei Jahre lang aufzubewahren (§ 14b Abs. 1 Satz 5 Umsatzsteuergesetz). Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt worden ist. Kontoauszüge aus dem Jahr 2010 müssen[…]

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Die Zukunft von Sozialen Medien

In heutigen Zeiten, wo fast alle Geräte Internetfähig sind und wir immer und überall online „sein müssen“ ist es sicherlich nicht uninteressant, etwas weiter in die Zukunft zu denken. Werden die sozialen Medien wie Facebook & Twitter wieder von der Bildfläche verschwinden oder werden sie endgültig den Einzug in unser aller Leben finden? Die aktuelle Situation Wie oben geschrieben ist ja heute fast jeder Mensch zu jeder Zeit erreichbar und vernetzt. Wir gehen zum Mittag in das Restaurant gegenüber und geben bei Facebook unseren aktuellen Standort an. Im Büro hat der unfreundliche Kollege uns erneut seinen Kaffeebecher über die Schulter gegossen. Diese Frechheit ist uns natürlich einen „Tweet“ bei Twitter wert. Und wenn sich unser Haustier mal wieder daneben benimmt, so ist es natürlich Pflicht, dies auf Video festzuhalten und später bei Youtube hochzuladen – oder man hat gleich per mobilem Gerät (Smartphone, iPad etc) einen „heissen Draht“ zum grössten[…]

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grüne investments sind im trend

Grün investieren ist Chic

Die Zeiten, in denen ökologisches Verhalten mit Verzicht gleichgesetzt wurde, sind vorbei. Dies gilt insbesondere für grüne Investments. Gerade bei Ökofirmen winken satte Ernten. Die Reichen und Schönen gelten schon immer als Trendsetter. Was Hollywoodstars tragen oder machen, ist „in“. Auch beim Geldausgeben haben sie die Nase vorn. Die heißesten Autos sind für sie derzeit aber nicht etwa Hummer, Aston Martin oder Lamborghini. Stars wie Cameron Diaz oder Leonardo DiCaprio schwören vielmehr auf Hybrid-Autos wie den Toyota Prius und warten schon ungeduldig auf den Tesla Roadster, den ersten Sportwagen mit Elektroantrieb. Auch beim Geldanlegen haben die Reichen und Superreichen ein grünes Gewissen. Schon 26 Prozent von ihnen investieren ihr Vermögen grün. Sie teilen sich zusammen mit den Pensionskassen 70 Prozent des Marktes für grünes Geld – Tendenz steigend. „Es kommen immer mehr Kunden zu uns, die ihr Vermögen nachhaltig verwalten lassen wollen. Wir haben hohe zweistellige Zuwachsraten.“ Öko-Boom Vom Öko-Boom[…]

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Zusammenschlüsse und Fusionen erfolgreich gestalten mit Change Management

Change Management heißt: Veränderungsprozesse begleiten und gestalten. Damit Unternehmenszusammenschlüsse erfolgreich geschehen können, müssen die Menschen in ihnen diese Zusammenschlüsse aktiv und konstruktiv begleiten, steuern und voran treiben. Aber: Veränderungen, insbesondere solche, die nicht selbst initiiert wurden, wirken auf Menschen zunächst mal als Bedrohung. Bedrohung führt zu Angst und Ängste äußern sich im Berufsleben oft in Widerstand, Verweigerung oder Ignoranz, aber auch Depressionen und Krankheiten. Wie kann Change Management die Widerstände reduzieren? Die Aufgabe von Change Management ist es, die Widerstände zu reduzieren, so dass die Veränderungen zügig umgesetzt werden können. Veränderungen können nur zügig umgesetzt werden, wenn die Mitarbeiter „mitspielen“, also konstruktiv die Veränderungen begleiten. Wie erreichen Führungskräfte das? Umgang mit den Ängsten Ängste der Mitarbeiter (und auch der Führungskräfte) müssen wahrgenommen und ernst genommen werden. gemeinsame Lösungen zu suchen, also die Mitarbeiter (und auch die unteren Führungsebenen) soweit wie möglich an der Entwicklung der neuen Lösungen, Wege, Verfahren und[…]

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Indien – Ein guter Standort für deutsche Firmen?

Noch vor wenigen Jahren als „typisches“ Entwicklungsland wahrgenommen und bestenfalls mit heiligen Kühen, Zugunglücken, Kinderarbeit, Epidemien, Armut und Witwenverbrennung assoziiert, ist Indien nunmehr gleichsam kometenhaft zum „Star“ der Weltwirtschaft aufgestiegen. Indien dominiert die Wirtschaftsschlagzeilen der großen Magazine; kaum ein Magazin, das nicht in den letzten Monaten seinen Ausgaben einen „Indien-Sonderteil“ beigab. In unzähligen Veranstaltungen wird die immer gleiche frohe Botschaft vom Wunderland Indien verkündet: Die größte Demokratie der Welt, kaufkräftige Konsumenten, gigantisches Wirtschaftwachstum ohne Ende und dergleichen mehr! Falsche Berichterstattung führt zu Über-Euphorisiierung Warnende Zwischentöne erfahrener Indienkenner, gehen in diesem Konzert unter. So darf es nicht verwundern, dass so mancher Unternehmer überschnell nach Indien geht, um dann vor Ort von den indischen Unwägbarkeiten überrascht zu werden. Aber wen interessiert das schon, wenn doch der indische Markt anscheinend so unendlich groß sein soll. Und hier liegt die Gefahr: Die falsche Berichterstattung über die Größe des indischen Marktes kann zu einer unangemessenen[…]

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Hochschulkooperation – eine Kür- oder Pflichtübung?

Der demografische Wandel bringt diverse Herausforderungen mit sich, sei es nun eine alternde Belegschaft, die steigende Bedeutung von Wissensmanagement oder die längere Lebensarbeitszeit, bei der in Zukunft die Gesundheit der Mitarbeiter im Fokus stehen wird. Nicht zu vergessen ist der geringere Rekrutierungsspielraum (Fachkräftemangel), mit dem sich Personaler immer häufiger beschäftigen müssen. Außergewöhnliche Herausforderungen führen zu außergewöhnlichen Maßnahmen Neu ist jedoch der Weg der Hochschulkooperation nicht – und außergewöhnlich sowieso nicht. Was in den U.S.A selbstverständlich ist, steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (iwd) Köln hat kürzlich – bundesweit und am Beispiel des Bundeslands Hessen – untersucht, wie Berufsbildung und Studium heute verknüpft werden und welche Ausbildungskooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen existieren. Dabei hat es festgestellt, dass über 64,1% aller Unternehmen eine Hochschulkooperation nur eingehen, um für Bewerber eine praxisnahe Hochschulausbildung in Form eines dualen Studiengangs anbieten zu können. 64,1% – das klingt verrückt! Das[…]

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Demografischer Wandel – Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Nach Kennzahlen des Statistischen Bundesamtes stellt sich die Situation heute wie folgt dar. Die Generation der 35- bis 49-Jährigen stellt mit 20 Millionen Menschen die stärkste Bevölkerungsgruppe. Diese Zahl nimmt voraussichtlich  bis zum Jahr 2020 auf 16 Millionen ab. In naher Zukunft – im Jahre 2020 – wird die Bevölkerung in Deutschland von der älteren Generation der 50- bis 64-Jährigen dominiert sein. Das bedeutet für die Arbeitswelt, dass diese 19,5 Millionen Menschen zukünftig 39% des Arbeitskräftepotenzials stellen werden. Bereits im Jahre 2050 wird die Hälfte der deutschen Bevölkerung älter als 48 Jahre und ein Drittel 60 Jahre oder älter sein. Wie sind deutsche Unternehmen darauf vorbereitet? Herausforderung Zukunft Die Bundeskanzlerin Angelika Merkel stellte auf dem Unternehmertag der CDU/CSU-Bundestagsfranktion am 22.9.08 fest: „…Wir stehen in Deutschland vor einem dramatischen demografischen Wandel.“ Die Herausforderung der Zukunft in Deutschland lautet also den demografischen Wandel managen zu können. Doch wie ist das möglich? Unternehmen sollten sich[…]

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Die Finanzkrise und die Chancen für Unternehmen im War for Talents

Das chinesische Zeichen für Krise beinhaltet auch das Zeichen für Chance. Unternehmen können, wenn Sie jetzt mit Bedacht am Markt agieren, Top-Mitarbeiter für sich gewinnen. Die Krise Noch in der September-Ausgabe des manager magazin mit dem Titel “ Neuer Krieg um Talente. Was die Besten Arbeitgeber Bieten“ wurde erläutert, was aus Sicht der Studenten (die überwiegend noch nie beim AG tätig waren) diverse Einstellungskriterien bei den besten Arbeitgebern seien. In der Ausgabe wird deutlich, dass als einzige Unternehmen nur noch Investmentbanken die Hürde bei den Noten sehr hoch ansetzen und von den Studenten einer Spitzenuniversität einen Abschluss mit „sehr gut“ verlangen. ZITAT : „Unter den Top Ten* ziehen allein die Investmentbanker der Deutschen Bank eine harte Grenze  bei den Noten – „ein -Sehr gut- soll es schon sein“. Wer in diesen Geschäftsbereich will, muss unter den besten 10 Prozent seines Jahrgangs abschließen“ Am 14. Oktober auf Seite 9 titelt die[…]

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