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PDFKonfliktlösung und -prävention
Konflikte gehören dazu, auch in der Projektarbeit. Mitunter sind sie hilfreich, manchmal stören sie den Verlauf von Projekten und bringen diese sogar zum Scheitern. Kompetente Führungskräfte nehmen Konfliktpotenziale frühzeitig wahr und handeln.
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PDFGesundheitsmonitor für Unternehmen
Wer die Gesundheit in einem Unternehmen managen möchte, muss messen können, wie es um sie bestellt ist. Der Gesundheitsmonitor verknüpft die Instrumente Mitarbeiterbefragung und gesundheitliche Vorsorgeuntersuchung und bindet sie reibungslos in die Betriebsabläufe ein.
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Power PointZielvereinbarungen: Ziele wirkungsvoll gestalten
Jeder kennt die typischen Silvestervorsätze wie: »Ab morgen nehme ich ab!« In den wenigsten Fällen werden diese Vorsätze jedoch konsequent in die Tat umgesetzt. Damit aus Vorsätzen oder Wünschen Ziele werden, ist eine Reihe von Aspekten zu beachten.
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PDFControlling von Geschäftsprozessen
Die Verbesserung von Geschäftsprozessen ist ein mächtiger Effizienzhebel im Unternehmen. Sachrichtige Gestaltungsentscheidungen lassen sich allerdings nur mit einer fundierten Datenbasis treffen. Diese liefert ein speziell auf Prozessaspekte ausgerichtetes Controlling.
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PDFProzessmanagement und Integrierte Managementsysteme
Ein Integriertes Managementsystem (IMS) erzeugt Synergieeffekte, indem es mehrere einzelne Managementsysteme in einem Vorgehensmodell zusammenfasst. Prozessorientierte IMS verringern den Aufwand zur Erreichung mehrerer Managementziele und unterstützen gleichzeitig das Prozessmanagement.
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PDFGesundheitsförderlich führen
Wie ist Führung zu gestalten, die nicht nur eine gesunde Rendite, sondern auch gesunde Mitarbeiter im Blick hat? Nötig ist ein Führungskräfteverhalten, das auf ein breites Handlungsrepertoire, Flexibilität und eine sozial-verantwortliche Ausrichtung zurückgreifen kann.
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PDFGeschäftsprozess-Simulation
Mit Simulation kann das dynamische Verhalten von Geschäftsprozessen bei unterschiedlichen Randbedingungen untersucht werden. Simulation unterstützt sowohl bei der Absicherung neuer Geschäftskonzepte wie auch bei der Aufdeckung bestehender Schwachstellen.
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  Neuerscheinung  

Prozessmanagement

Prozessmanagement

Wie muss Prozessmanagement funktionieren, um Effizienz und Effektivität im Unternehmen zu erhöhen? Davon berichten die Autoren dieses Buchs: Praxisnah zeigt es auf, welche Rädchen gedreht werden müssen, um die Abläufe wirklich zu verbessern.
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PDFLeistungsorientierter Haustarif bei der B·A·D GmbH
Die B·A·D GmbH hat als moderner Dienstleister einen Wandel im Selbstverständnis der Mitarbeiter sowie in deren Führung und Steuerung vollzogen. Immer wichtiger werden dabei quasi-unternehmerische Verhaltensweisen der Mitarbeiter, die durch eine neue leistungsorientierte Vergütung honoriert werden.
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Power PointDie drei Entwicklungsstufen der innovativen Führung
Nicht jede Form der innovativen Führung kann bereits als Innovationsmanagement bezeichnet werden. Der Weg von den ersten Anfängen zum professionellen Innovationsmanagement führt über drei Entwicklungsstufen, die jeweils mit einem bestimmten Führungsstil verbunden sind.
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PDFEinführung von Prozessmanagement
Viele Unternehmen erleben bei der Einführung des Prozessmanagements eine kalte Dusche. Lange Realisierungszeiten, Akzeptanzprobleme und begrenzte Ressourcen bringen viele Projekte in Schwierigkeiten. Die Einführung von Prozessmanagement gelingt, wenn Planung und Umsetzung systematisch erfolgen.
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PDFKennzahlen und Controlling
Ein Controlling anhand von Kennzahlen ist die Basis für einen andauernden Verbesserungsprozess im Sinne von Cleaner Production. Ausgehend von der Input/Output- sowie der Stofffluss- und Energieanalyse lassen sich relevante Kennzahlen für ein regelmäßiges Controlling im Unternehmen erfassen.
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Digitale Fachbibliothek Management und FührungspraxisDigitale Fachbibliothek Management und Führungspraxis
In Zeiten steigender Komplexität sind Führungskräfte mehr denn je gefordert, Projekte erfolgreich zu lenken, Innovationen voranzutreiben und Visionen zu entwickeln. Was Sie als Führungskraft heute und in Zukunft wissen und können müssen, zeigt diese Digitale Fachbibliothek auf USB-Stick in zahlreichen Fachbeiträgen, Powerpoint-Präsentationen, Arbeitshilfen und Excel-Tools.
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PDFZielvereinbarungen und variable Vergütung: Recht und Praxis
Die zunehmende Verbreitung von Zielvereinbarungen und angekoppelter variabler Vergütung hat zu etlichen Handhabungsproblemen und Konfliktfällen geführt, die immer häufiger auch in der Rechtsprechung thematisiert werden. Der Beitrag beleuchtet ausgewählte Problemstellungen und zeigt Lösungsansätze auf.
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PDFHydro Aluminium: langfristig erfolgreiche Suchtprävention
Suchtprobleme von Mitarbeitern sind keine Seltenheit, werden aber meistens nicht angegangen. Dabei ist eine Sensibilisierung von Management und Belegschaft dringend nötig, um den Umgang mit dem Thema Sucht zu schulen und zur Prävention beizutragen. Der Beitrag stellt ein entsprechendes Konzept vor.
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PDFZur Messbarkeit von Ethikstandards
Können mit Hilfe von Ratings ethisch-moralische Grundsätze erfolgreich im unternehmerischen Handeln verankert werden oder wird dadurch die Vollstreckung abstrakter Systemzwänge noch gefördert?
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Power PointBausteine und Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
Diese Präsentation stellt die wesentlichen Bausteine eines betrieblichen Gesundheitsmanagements vor. Die schrittweise Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements und seine strategische Ausrichtung werden dabei anschaulich beschrieben.
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Digitale Fachbibliothek Human Resource ManagementDigitale Fachbibliothek Human Resource Management
Flexible Strukturen, flache Hierarchien, autonome Arbeitsgruppen, Kompetenzteams: Neue Formen der Arbeitsorganisation erfordern auch neue Formen der Mitarbeiterführung. Die Digitale Fachbibliothek bietet Ihnen Konzepte und Praxisbeispiele für eine grundlegende Neuorientierung der Personalarbeit. Ideenvielfalt für Ihr HR-Management auf einem praktischen USB-Stick. Besser geht es nicht.
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PDFErfolgsfaktoren der privaten Personalvermittlung
Personalvermittlung im Auftrag des Arbeitgebers ist in Deutschland erst seit 1994 erlaubt, in Großbritannien hingegen gab es nie ein staatliches Vermittlungsmonopol. Der Beitrag geht der Frage nach, inwiefern deutsche Arbeitgeber und Vermittler von den britischen Erfahrungen lernen können.
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PDFStadtwerke München: Leistungsorientierte Vergütung
Die Münchener Stadtwerke haben mit der Einführung des Tarifvertags Versorgungsbetriebe (TV-V) ein modernes Entgeltsystem implementiert. Es eröffnet Spielraum für die Ausgestaltung von leistungsorientierten Entgeltbestandteilten wie Stufensteigerungen, Leistungszulagen, Prämien und Sonderzahlungen.
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PDFArbeitszeitflexibilisierung und Vergütung
Arbeitszeiten zu flexibilisieren ist eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und Arbeitsplätze erhalten können. Welche Instrumente zur Flexibilisierung es gibt und wie sich im Zuge dessen auch die Vergütung anpassen lässt, erläutert dieser Beitrag.
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PDFAufgabenbeschreibungen mit Hilfe von Softwaretools erstellen
Die prozessorientierte Erstellung von Arbeitsbeschreibungen ist eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Gestaltung eines fairen Entlohnungssystems. Durch wertvolle Features eines prozessbasierten Softwaretools wird die ERA-Einführung vereinfacht und für alle Beteiligten weniger komplex in der Umsetzung.
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Digitale Fachbibliothek Das flexible UnternehmenDigitale Fachbibliothek Das flexible Unternehmen
Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht? Die Digitale Fachbibliothek zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren.
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Power PointFührungsgrundsätze: Funktionen, Anforderungen und Inhalte
Führungsgrundsätze sind die vom Unternehmen schriftlich niedergelegten grundsätzlichen Regelungen der Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und ihren Mitarbeitern. Es sind explizite, im Unternehmen bekannt gegebene Normen über das gewünschte Führungsverhalten.
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PDFEntrepreneurship im Unternehmen
Der Verlust des Unternehmergeists ist ein oft unterschätztes Risiko schnell wachsender Start-Ups. Dieser Beitrag untersucht die Grundlagen unternehmerischen Erfolgs und beleuchtet dabei Unterschiede zwischen Existenzgründungen, Start-Ups und Initiativen bereits etablierter Unternehmen.
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PDFPerspektiven des Changemanagements in Unternehmen
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Veränderungsprozess, der mittelständischen und großen Unternehmen Innovation und kontinuierlichen Wandel abverlangt. Mit dem Einsatz eines ganzheitlichen Changemanagements können die anstehenden Aufgaben gelöst werden.
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PDFHuman Resource Management und Qualitätspolitik
Human Resource Management schafft nicht nur die Voraussetzungen für die Qualitätspolitik eines Unternehmens, sondern es beeinflusst sie auch. Darin liegt die Verantwortung und Chance des HR-Managers.
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Ressourceneffizienz in der ProduktionRessourceneffizienz in der Produktion
Mit Umweltschutz Geld sparen? Das ist möglich, wenn der Hebel bei Energie, Abwasser und Abfall an der Quelle angesetzt wird. Das Buch zeigt, wie Unternehmen ihre Ressourcen mit umweltschonenden Verfahren effizienter einsetzen.
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PDFVerhaltensziele statt Leistungsbeurteilung
Traditionell bildet die Leistungsbeurteilung nur ab, wie gut ein Mitarbeiter seine Aufgaben umgesetzt hat. Dafür wird er dann belohnt - oder eben nicht. Doch wie er sein Verhalten ändern kann, sagt ihm keiner. Hier setzt der Gedanke an, verhaltensorientierte Ziele für den Mitarbeiter zu definieren.
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PDFFachkräftemangel
Mit zunehmender Differenzierung der Wirtschaft wird es immer schwieriger, genau das qualifizierte Personal zu finden, welches für eine Aufgabe benötigt wird. Erschwert wird diese Situation durch die demografische Entwicklung und mangelnde Ausbildungsneigung. Kommt es zu einem neuen Fachkräftemangel?
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PDFFührungsinstrument Zielvereinbarungen
Gerade Organisationsänderungen, die nicht mit Akzeptanz und Denkwandel in den Köpfen der Mitarbeiter einhergehen, müssen schnell korrigiert werden. Ein probates Mittel hierfür ist das Instrument der Zielvereinbarungen. Seine Vorteile und Einsatzmöglichkeiten erläutert dieser Beitrag.
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PDFTalentmanagement - mehr als nur eine Rekrutierungsstrategie
Trotz Wirtschaftskrise herrscht gerade in Zukunftsbranchen weiterhin ein Mangel an Fachkräften. Viele Unternehmen fokussieren dabei mit ihrem Talentmanagement auf das "Gewinnen der Besten". Das Potenzial der eigenen Mitarbeiter wird dabei oft vernachlässigt.
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Unternehmensressource GesundheitUnternehmensressource Gesundheit
Gesundheit im Unternehmen hat weniger mit Medizin als mit Führung zu tun. Sind die Mitarbeiter krank, ist die Firma der Patient. Dieses Buch untersucht die Potenziale ertrags- und gesundheitsorientierter Unternehmensführung und deckt brachliegende Ressourcen in deutschen Führungsetagen auf.
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Power PointSzenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung
Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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PDFKulturelle Grenzen überwinden
In den Zeiten der Globalisierung der Wirtschaft wird der Wechsel von Führungskräften und Mitarbeitern zu einer selbstverständlichen Angelegenheit. Interkulturelle Schwierigkeiten und Missverständnisse sind vorgezeichnet, treffen die Beteiligten dennoch häufig mit unerwarteter Wucht.
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PDFOutsourcing - ein Weg aus der Krise?
Warum gerade in Krisenzeiten komplizierte Outsourcing-Projekte nützlich sind, bleibt auf den ersten Blick schleierhaft. Bei genauerem Hinsehen können aber durch das Auslagern nicht-strategischer Betriebsaufgaben erhebliche Vorteile entstehen - wenn das Projekt richtig geplant und durchgeführt wird.
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PDFWerteorientierte Unternehmenspolitik
Unternehmen bleiben nur gesund, wenn Sie sich einem ständigen Lernprozess unterziehen. Werteorientierte Unternehmensführung bietet hier die Chance, die Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Dieser Beitrag untersucht Anforderungen und Potenziale einer solchen Unternehmenspolitik.
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Führen in der KriseFühren in der Krise
Jedes Unternehmen, jedes Projekt gerät irgendwann in eine Krise. Warum es gerade in der Krise auf die Führungskraft ankommt und mit welchen Strategien auf kritische Ereignisse in der Projektarbeit oder im Unternehmen reagiert werden kann, belegen die Autoren in diesem Band auf eindrucksvolle und lehrreiche Weise.
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PDFErfolgsmessung und -controlling: Führung by Facts
Mit Zahlen und Zielen zu motivieren, ist wesentlich effektiver als das bestgemeinte Incentive. Vor allem, wenn die Mitarbeiter die Zahlen ständig vor Augen haben.
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PDFKonfliktkultur - Schlüssel erfolgreichen Projektmanagements
Es fehlt nicht an Wissen über das Managen von Projekten. Dennoch treten bei der konkreten Umsetzung oft unerklärliche Probleme auf, stören den perfekten Plan und gefährden sogar den Projekterfolg.
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Power PointVeränderungsprozesse: Orientierungsdimensionen der Führung
Auftretender Nebel bringt Autofahrer in eine gefährliche Orientierungslosigkeit. Dieses Bild lässt sich auch auf Veränderungsprozesse in Unternehmen übertragen. Gefragt sind hier Führungskräfte, die sich bewusst sind, wie wichtig ihr Beitrag zur Orientierung über die zukünftigen Ereignisse und Vorgehensweise für ihre Mitarbeiter ist.
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PDFBurnout - Symptome und Gegenstrategien
Permanente Leistungsfähigkeit »ist in«. Da fällt es schwer, zuzugeben, nicht mehr richtig mithalten zu können. In dieser Lage erhöhen Mitarbeiter häufig die Anstrengungen, um dem Leistungsdruck gerecht zu werden und geraten in einen Teufelskreis. Oft beendet erst ein Zusammenbruch diese Spirale.
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Risikofaktor demografischer WandelRisikofaktor demografischer Wandel
Sind deutsche Firmen auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Das Buch informiert über neue Konzepte im Umgang mit den Risiken der demografischen Änderungen. Es zeigt am Beispiel betrieblicher Projekte, welche Maßnahmen und Strategien erfolgversprechend sind.
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PDFProzessoptimierung durch Redesign des Arbeitszeitmodells
Die Einführung eines flexiblen Arbeitszeitmodells empfiehlt sich besonders in Bereichen mit stark variierendem Arbeitsvolumen im Tages- und Wochenverlauf, um die Bearbeitung service- und zeitgebundener Kundenaufträge gewährleisten zu können. Doch wie kommt man von der Idee zur optimalen Umsetzung?
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PDFKrisen - Merkmale, Reaktionen und Lösungsstrategien
»Krise« heißt: Verdichtung, Reduktion auf Wesentliches, Zuspitzung auf eine Entscheidung hin. »Wesentlich« ist die Konzentration auf zweierlei: zum einen auf die »Lösung«, den gewünschten Zustand nach der Krise, zum anderen auf den »Engpass«, das wirksamste Hindernis auf dem Weg dahin.
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PDFNeue Vergütungssysteme erfolgreich kommunizieren
Der Erfolg eines neuen Vergütungssystems ist nicht allein dadurch gegeben, dass das System formal eingeführt ist. Wenn es gelebt werden soll, muss es auch akzeptiert sein. Dafür muss es verstanden werden. Wie holt man sich das Ja der Mitarbeiter?
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PDFPersonalbedarfsplanung mit Systemen
Zeitgemäße Personalplanung verbindet das traditionell eher »menschlich« ausgerichtete Personalwesen mit dem mathematisch-analytischen Controlling. Gerade in diesem Bereich zeigen sich IT-gestützte Entscheidungen immer wieder als besonders effizient.
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Projektführung und ProjektmanagementProjektführung und Projektmanagement
Projektführung und Projektmanagement ist weder klassischer Projektmanagementratgeber noch Kochbuch mit Patentrezepten für Projektmanager. Vielmehr eröffnet das Buch Managern in Wirtschaft, Politik und Verwaltung neue Perspektiven für die Gestaltung der eigenen Projekte.
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Power PointLeitsätze für die innovationsorientierte Mitarbeiterführung
Wie innovativ ist der Zustand einer Organisation? Um diese Frage zu beantworten, haben sich Leitzsätze für innerbetriebliche Gruppendiskussionen bewährt, in denen es darum geht, den »innovativen« Zustand einer Organisation aus der Erfahrung der Mitarbeiter zu überprüfen und gezielte Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln.
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PDFSpannungsfeld Projektmanagement
Durch Unternehmensprojekte kann der Wandel in vielen Geschäftsbereichen von außen gesteuert werden. Dazu muss es dem Projektmanager jedoch gelingen, Führungskräfte und Mitarbeiter ins Boot zu holen. Denn die Geschäftsbereiche sollen die Projektarbeit effektiv unterstützen und umsetzen.
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PDFStress, Produktivität und Gesundheit
Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft nehmen Komplexität und Leistungsanforderungen in der Arbeitswelt zu. Mitarbeiter werden als aktive Mitdenker benötigt. Ziel von Gesundheitsmanagement ist es, psychische Gesundheit, Kompetenz und Leistungsbereitschaft zu stärken.
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PDFFührung und dialogorientierte Kommunikation
Gerade in Krisensituationen, die häufig von erheblicher Komplexität gekennzeichnet sind, liegt ein maßgeblicher Teil der Lösung in der schnellen und zielgerichteten Kommunikation. Was Kommunikation für die Unternehmensführung noch bedeutet, untersucht dieser Beitrag am Beispiel RWE.
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Mensch und ArbeitMensch und Arbeit
Die Personalmanagementlehre entwirft einen neuen Blick auf den Menschen im Unternehmen. Das lesenswerte Buch "Mensch und Arbeit" stellt grundlegende und neue Konzepte und Instrumente des Personalmanagements vor.
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PDFGesamthafte Vergütungsgestaltung bei AT-Mitarbeitern
Variable Vergütung ist mittlerweile bei Führungskräften und außertariflichen Spezialisten State-of-the-Art. Der Beitrag schildert die wesentlichen Arbeitsschritte zum Aufbau eines nachhaltig wirkenden Vergütungssystems.
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PDFMethoden zur Vermeidung kritischer Projekt-Situationen
Eine kritische Projektsituation entwickelt sich mitunter rasch zu einer ausgewachsenen Krise. Krisen lassen sich durch ein Frühwarnsystem verhindern. Ist es dafür zu spät, sind Maßnahmen zur Schadensbegrenzung angesagt.
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Power PointMitarbeiterbeteiligung: Modelle für Führungskräfte
Im Bereich der Führungskräftevergütung und -beteiligung sind Aktienoptionsmodelle im europäischen Ausland und in den USA längst etabliert. In Deutschland zeichnet sich ein vergleichbarer Trend erst seit Mitte der 1980er Jahre ab, wobei meist nicht auf die materielle Beteiligung fokussiert wird.
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PDFRechtliche Aspekte des Erfolgs- und Leistungsentgelts
Ein leistungs- und erfolgsorientiertes Vergütungssystem einzuführen, wirft auch für nicht unmittelbar tarifgebundene Unternehmen eine Reihe von Rechtsfragen auf. Der Beitrag erläutert, welche rechtlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen sind und welche Regelungsinstrumente sich einsetzen lassen.
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Mitarbeiterbeteiligung im MittelstandMitarbeiterbeteiligung im Mittelstand
im Nachdruck
Das Buch bietet ein optimales Rüstzeug zur Einführung oder Optimierung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells. Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet die wichtigsten Grundlagen und einen Werkzeugkasten zum Thema. Der zweite Teil eröffnet einen lehrreichen Einblick in die Beteiligungspraxis mittelständischer Unternehmen. Über 30 Fallstudien illustrieren individuelle Beteiligungsmodelle deutscher Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung.
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PDFErfolgsbeteiligung der Mitarbeiter
Die Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg ihres Unternehmens ist Bestandteil partnerschaftlicher Betriebsgestaltung sowie Instrument der flexiblen Vergütung. Wissenschaft und Praxis stellen eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung. Unternehmen haben die Möglichkeit, Systeme mit hoher Performance zu etablieren.
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PDFFinanzierung und Insolvenzsicherung von Zeitkonten
Ob Altersteilzeit, Langzeitkonten oder die Wandlung von Wertguthaben in Ansprüche auf Altersversorgung: Wer die Flexibilität erhöhen will, muss sie auch finanzieren und gegen den Insolvenzfall absichern. Hierbei sind die Besonderheiten des zum 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen SGB IV (Flexi II) zu beachten.
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PDFRisikomanagement in der Projektplanung
Häufig vermittelt Projektplanung den Eindruck, alles fest im Griff zu haben. Jede Aktion im Projekt scheint sich exakt und mit großer Sicherheit vorhersehen zu lassen. Dabei weiß jeder, dass Projekte nur selten so verlaufen wie geplant. Doch wie lässt sich diese Dynamik in die Planung einbeziehen?
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PDFGlobus - Mitarbeiterbeteiligung im Einzelhandel
Eine erfolgreiche Personalpolitik setzt die immaterielle Beteiligung der Mitarbeiter voraus. Ihr Fundament ist das Vertrauen in das eigene Unternehmen. Das Beispiel eines Einzelhandels-Konzerns zeigt, wie wichtig eine umfassende Mitarbeiterinformation bei der Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen ist.
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Führung, Innovation und WandelFührung, Innovation und Wandel
Innovationen waren schon immer Triebkräfte des Fortschritts. Aber noch nie hat es eine so rasante Entwicklung gegeben, wie heute. Und nie war der Druck auf Führungskräfte, diese Entwicklung zu bewältigen, so hoch. Das Spannungsverhältnis von guter Führung, Innovation und Wandel untersucht dieses Buch. Es zeigt, wie Führungskräfte den Wandel annehmen und ihn sinnvoll gestalten können.
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Power PointQualitätsplanung einer Mitarbeiter- und Kundenbefragung
Eine Mitarbeiter- oder Kundenbefragung gelingt, wenn sie im Vorfeld systematisch organisiert wird. Diese Präsentation beleuchtet die 7 Phasen von der Planung über die Umsetzung bis zur Evaluation.
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PDFReizwort Bonus - Sinn oder Unsinn variabler Vergütung
Seit dem Bankencrash sind Bonuszahlungen an Manager erheblich in die Kritik geraten. Der Beitrag zeigt, inwieweit die Diskussion um Boni variable Vergütungssysteme auf Basis von Zielen in Frage stellt und welche Konsequenzen bei der Gestaltung von variablen Vergütungssystemen berücksichtigt werden müssen.
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PDFNeue Rechtsprechung zum AGG
Seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahre 2006 ist die befürchtete Klagewelle zwar ausgeblieben. Dennoch haben die ersten Fälle nun auch das Bundesarbeitsgericht erreicht. Der Beitrag stellt neuere arbeitsrechtliche Urteile zu bestimmten Benachteiligungsmerkmalen vor.
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PDFVertrauensmanagement im Mittelstand
Für verloren gegangenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro. Besonders in Krisensituationen ist Vertrauen ein kaum zu überschätzender Wert. Wodurch zeichnet sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus? Und lässt sich Vertrauen managen?
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Variabel VergütenVariabel Vergüten
Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung.
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PDFZielvereinbarungen mit flexiblen Benchmarks
Meist werden individuelle Zielvereinbarungen kaskadenartig aus den Unternehmenszielen abgeleitet. Wenn sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld verschlechtert, führen unrealistisch gewordene Unternehmensziele zu individueller Zielverfehlung. Die Orientierung des Zielvereinbarungssystems am Wettbewerb kann dieser Gefahr vorbeugen.
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PDFInnovatives Personalmanagement im Mittelstand
Der Mittelstand bildet ohne Zweifel das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und erzielt durch seine Innovationsfähigkeit Spitzenleistungen. Unter welchen Voraussetzungen mittelständische Unternehmen auch ein innovatives Personalmanagement realisieren können, beschreibt dieser Beitrag.
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Power PointUr-Phasenmodell zum Change-Management nach Kurt Lewin
Zur Herangehensweise an Change-Management gibt es bekanntlich unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrscht aber darüber, wie der generelle Ablauf und die grundsätzlich zur Verfügung stehenden Methoden und Instrumente aussehen. Das Ur-Phasenmodell veranschaulicht, welche Schritte das Change-Management von einem Ausgangszustand zu einem gewünschten Zielzustand zu durchlaufen hat.
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PDFProjektcontrolling und Projektkrisen
Ein Seismograf registriert auch leiseste Erschütterungen. Mit der Sammlung und Auswertung von Kennzahlen im Unternehmen übernimmt das Projektcontrolling die Rolle eines Seismografen. Hierdurch erhält die Unternehmensführung Hinweise auf die ersten Anzeichen einer Projektkrise - und kann eingreifen.
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Führungspraxis und FührungskulturFührungspraxis und Führungskultur
Wie definiert sich gute Unternehmensführung in der Praxis? Welche Konzepte haben sich bewährt und wie können sie Führungskräfte bei der Bewältigung ihrer komplexeren Aufgaben unterstützen? Der zweite Band der Buchreihe "Die Neue Führungskunst - The New Art of Leadership" konzentriert sich auf die neuen Aufgaben, mit denen die Globalisierung Führungskräfte konfrontiert.
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PDFUnternehmenskultur - Erfolgstreiber und Erfolgsbremsen
Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit fördert, wirkt auf den Betriebserfolg. Das belegt die Verknüpfung zweier Studien, von denen eine den Aspekt Gesundheit und Unternehmenskultur, die andere den Aspekt Betriebserfolg und Unternehmenskultur untersucht hat.
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PDFWichtige Führungsstile in Theorie und Praxis
Führung wird meist als zielgerichtetes Gestalten, Steuern und Überwachen eines Unternehmens oder einer Organisation verstanden. Doch hinter dieser allgemeinen Vorstellung lassen sich sehr unterschiedliche Führungskonzepte und -modelle ausmachen.
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PDFÜber das Erben von Projekten
Wenn ein Projektmanager den Hut nehmen muss, richten sich alle Erwartungen auf seinen Nachfolger. Soll er das kriselnde Projekt überhaupt weiterführen? Findet er einen Konsens mit dem Auftraggeber? Gelingt es ihm, Entscheidungsstrukturen zu etablieren? Und woran soll seine Leistung letztlich gemessen werden?
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PDFDie Führungspersönlichkeit in der Unternehmenskrise
Damit es nicht zum Insolvenzfall kommt, gilt es, in Krisensituationen frühzeitig gegenzusteuern. Ob das gelingt, hängt aber nicht zuletzt von der Führungspersönlichkeit der verantwortlichen Manager ab. Denn deren Reaktion auf Unternehmenskrisen trägt zumeist eine sehr persönliche Handschrift.
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Eignungsdiagnostik in der PersonalarbeitEignungsdiagnostik in der Personalarbeit
Die Leistungsfähigkeit einer Organisation hängt von den fachlichen und sozialen Fähigkeiten jedes Mitarbeiters ab. Umso wichtiger ist es, die »richtigen« Personalentscheidungen zu treffen. Dieses Praxishandbuch für Personalverantwortliche und Führungskräfte vermittelt kompakt und verständlich, wie Eignungsdiagnostik zur Optimierung von Personalentscheidungen beitragen kann.
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Power PointDrei Grundlagen des Szenario-Managements
Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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PDFIntegriertes Gesundheitsmanagement - Ein Leitfaden
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nur erfolgreich, wenn es systematisch in der Organisation verankert wird: Es gilt, das Thema »Gesundheit« in die bestehenden Prozesse der Unternehmensführung zu integrieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn die Führungskräfte überzeugt sind und selbst mitspielen.
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PDFPESTEL - Strategie zur Beherrschung externer Risiken?
Gerade in Zeiten der Krise sollten Unternehmen ihren Blick vermehrt auf externe Risikofaktoren richten. Hierfür eignet sich die PESTEL-Analyse. Als strategisches Management-Tool hilft sie, das "Business Environment" zu untersuchen und sich auf relevante äußere Einflüsse frühzeitig vorzubereiten.
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PDFAlternsgerechte Qualifizierung
Der Personalabbau älterer Mitarbeiter und jugendzentrierte Personalentwicklungsstrategien werden dem demografischen Wandel und den damit verbundenen Konsequenzen nicht gerecht. Verschiedene Studien untersuchen, welche Konzepte zur Qualifizierung älterer Mitarbeiter erfolgreich sind.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung der MitarbeiterErfolgs- und Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter
Mitarbeiterbeteiligung ist erfolgreicher in mittleren und kleineren Unternehmen verbreitet als in Großunternehmen. Dieses Buch gibt konkrete Hilfestellung für die Einführung von Beteiligungsmodellen im Mittelstand. Die Autoren konzentrieren sich bei allen Ausführungen darauf, die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei auf die wichtigen Details zu verzichten.
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PDFOutsourcing und Offshoring
Selber machen oder auslagern? Diese Frage wird immer häufiger mit Outsourcing oder Offshoring beantwortet, besonders in der IT-Branche. Aber jedes Outsourcing birgt auch Risiken. Wichtig ist daher eine genaue Untersuchung der zu erwartenden Vor- und Nachteile.
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Power PointFührungskompetenz: Modell der 4-Zimmer-Wohnung
In Zeiten kontinuierlichen Wandels ist es ein unbestrittener Vorteil, wenn sich Belegschaften rasch auf neue Situationen einstellen können. Hierbei ist es wichtig, dass Führungskräfte optimal mit den betroffenen Mitarbeitern kommunizieren. Das Modell der 4-Zimmer-Wohnung veranschaulicht verschiedene Verhaltensmuster in Bezug auf Veränderungen und gibt Hinweise, wie man mit Personen in Veränderungssituationen umgeht.
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PDFDie Optimierung von Unternehmensprozessen
Globale Märkte, steigende Kundenansprüche, harter Wettbewerb: Dass Unternehmenserfolg heute nur mit hoher Flexibilität und wirtschaftlichen Prozessen zu haben ist, dürfte bekannt sein. Erstaunlich jedoch, wie viel Potenziale in deren Verbesserung steckt. Wie man es ausschöpft, zeigt dieser Beitrag.
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PDFDie Arbeitsfähigkeit alternder Mitarbeiter
Demografischer Wandel macht auch vor den Belegschaften nicht halt. Birgt dies Risiken für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen? Eine differenzierte Betrachtung der Faktoren, die die Arbeitsfähigkeit beeinflussen, zeigt, warum die Theorie der Leistungsabnahme im Alter nicht generell gerechtfertigt ist.
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In Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen PersonalentwicklungIn Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen Personalentwicklung
Klaus W. Döring ist seit 1974 als Hochschullehrer an der TU Berlin für das Fachgebiet Organisation und Didaktik der Weiterbildung tätig. Anlässlich seiner Emeritierung verfassen ihm zu Ehren seine Schüler und Kollegen diese Festschrift. Die Autoren umreißen hierin das Spektrum zwischen Trainerverhalten, Bildungsmanagement und strategischer Personalentwicklung umreißen.
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PDFKulturelle Vielfalt nutzen
Multikulturelle Zusammenarbeit im Team kann mentale Differenzen der Mitglieder produktiv nutzen. Aus den spezifischen Stärken und Eigenheiten der Teilnehmer mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen können interkulturelle Synergie-Effekte entstehen.
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PDFDie Projektfirma
Projektmanagement wird - so die Prognose des Autors - künftig kontinuierlich an Bedeutung gewinnen. Am Ende dieser Entwicklung steht die Projektfirma, die ausschließlich nach den Methoden des Projektmanagements arbeitet. Wie können sich Unternehmen und Mitarbeiter optimal auf diese Situation einstellen?
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Power PointPersonalsuche: Organisation des Rekrutierungsprozesses
Personalsuche meint den Prozess der Personalbeschaffung mit dem Ziel, passgenaue Mitarbeiter bezogen auf das definierte Anforderungsprofil zu finden. Diese Präsentation beschreibt anschaulich die Organisation des Gesamtprozesses der Rekrutierung sowie den Ablauf der internen Mitarbeitersuche und die Suche über Kontakte und Empfehlungen.
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PDFHR Business Manager einführen - ein Erfahrungsbericht
Ein Energieversorger will eine neue Personalorganisation einführen - weg von der klassischen Personalreferenten-Struktur hin zu einem Personalmanagement, in dessen Fokus HR Business Manager stehen. Der Beitrag berichtet über Anforderungen, Ablauf und Ergebnisse bei der Einführung dieses HR-Modells.
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Familienfreundlichkeit als UnternehmensstrategieFamilienfreundlichkeit als Unternehmensstrategie
vergriffen
Familienfreundliches Personalmanagement ist kein bloßer Kostenfaktor, sondern macht sich - wenn die richtigen Wege beschritten werden - bezahlt! Dieses Buch beschreibt wirkungsvolle Maßnahmen und praktische Instrumente, mit denen Unternehmen durch ein familienfreundliche Organisationsgestaltung ihre Attraktivität für High Potentials erhöhen.
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PDFMultiprojektmanagement
Heutzutage ist Projektarbeit von zentraler Bedeutung für das Erreichen strategischer Ziele in Unternehmen. Doch die Steuerung eines einzelnen Projekts reicht dabei längst nicht mehr aus. Vielmehr kommt es auf die gekonnte Planung, Koordination- und Steuerung komplexer Projektbündel an.
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PDFDemografischer Wandel in Unternehmenskulturen
Zur Bewältigung des demografischen Wandels müssen die Beschäftigungsperspektiven älterer Arbeitnehmer verbessert werden. Unternehmen benötigen Konzepte, die sie in die Lage versetzen, die Fähigkeiten und Potenziale älterer Beschäftigten adäquat einzusetzen und weiterzuentwickeln.
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PDFVariable Vergütung in Banken: Möglichkeiten des Tarifvertrags
Die krisengeschüttelte Bankenbranche sucht nach Wegen, den Fixkostenblock Vergütung effizienter zu gestalten. Einen Ansatzpunkt bieten die Öffnungsklauseln der Tarifverträge. Dort finden sich drei Modelle, Mitarbeiter nach Leistung oder Erfolg zu bezahlen.
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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Führungskonzepte und FührungskompetenzFührungskonzepte und Führungskompetenz
Gute Führung wird in Zukunft etwas völlig anderes sein, als das, was uns die Chefs der Vergangenheit vorgelebt haben. Dieses Buch untersucht die neuen Regeln und Konzepte guter Führungskunst in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Autoren analysieren Voraussetzungen und Barrieren erfolgreicher Führung.
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PDFWeblogs als Kommunikationsinstrument für Unternehmen
Über Weblogs können Unternehmen nicht nur relevante Inhalte kommunizieren, sondern auch gewünschte Wirkungen bei der Zielgruppe auslösen wie eine bessere Erinnerung an die Marke oder eine Erhöhung der Kaufbereitschaft. Damit das gelingt, ist ein schrittweises Vorgehen für den Weblog-Einsatz erforderlich.
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